Nur rund 14 % der Mitarbeitenden nutzen generative KI täglich im Job, obwohl regelmäßige Nutzer starke Produktivitäts- und Zufriedenheitsgewinne melden. Die meisten Teams bleiben außen vor und sind unsicher, wie sie sicher starten können, besonders im DACH-Kontext mit DSGVO und Erwartungen des Betriebsrats. Ein fokussierter ki workshop mitarbeiter hilft Ihnen, diese Hürde zu nehmen.
Gleichzeitig haben Sie vermutlich keine Kapazität, um für alle ein 12‑wöchiges KI‑Programm aufzusetzen. Hier kommt ein fokussierter 1‑Tages-ai workshop ins Spiel. Gut umgesetzt kann ein intensiver Tag Folgendes leisten:
- Grundlegende KI-Kompetenz für Mitarbeitende, Führungskräfte und HR aufbauen
- Sicheres Ausprobieren mit klaren Leitplanken ermöglichen
- Erste Prompts und Use Cases entwickeln, zugeschnitten auf Ihre Workflows
- Governance-Fragen mit IT, Legal und dem Betriebsrat klären
Dieser Leitfaden gibt Ihnen ein direkt nutzbares Format für einen 1‑Tages-ai workshop für Mitarbeitende in DACH-Unternehmen. Sie erhalten:
- Orientierung, wann ein 1‑Tages-Format sinnvoll ist und wann ein längeres KI-Trainingsprogramm besser passt
- Zielbilder für verschiedene Zielgruppen: Mitarbeitende, Führungskräfte und HR/People-Teams
- Eine detaillierte 9:00–17:00-Agenda mit Modulen, Zeiten und Methoden
- Fertig formulierte Übungen und Prompts, inklusive Beispielen, was Sie NICHT eingeben sollten
- Praktische Governance-Hinweise für DACH rund um DSGVO, AVV und Betriebsrat
- Ideen, wie Sie aus einem einzigen Tag ein laufendes KI-Enablement-Programm machen
Im Folgenden sehen Sie, wie Sie einen ai workshop planen, der praxisnah, sicher und ab Tag 1 wirksam ist.
1. Das richtige Format wählen: Wann ein 1‑Tages-KI-Workshop Sinn ergibt
Ein 1‑Tages-ai workshop ist ein wirkungsvoller Auftakt, aber kein vollständiges KI-Curriculum. Das Format passt am besten, wenn Sie Bewusstsein, Akzeptanz und erste Use Cases aufbauen wollen.
Eine Umfrage aus 2025 zeigt: 81 % der Mitarbeitenden erwarten KI-Weiterbildung durch das Unternehmen, während viele Führungskräfte annehmen, dass sich die Belegschaft selbst schult.Studie von Emergn / TechRadar Ein kurzer, gut strukturierter Tag ermöglicht HR eine schnelle Reaktion, ohne direkt eine komplette Akademie aufzusetzen. Wenn Sie breiter aufbauen wollen, finden Sie in unserem Leitfaden zur KI‑Weiterbildung für Mitarbeitende praxisnahe Modelle für Blended‑Learning und Rollenpfade.
Gleichzeitig nutzen nur rund 14 % der Beschäftigten GenAI täglich, obwohl tägliche Nutzer Produktivitätsgewinne von bis zu 92 % und höhere Jobzufriedenheit berichten.Daten von PwC / TechRadar Ein einzelner Workshop-Tag kann viele Mitarbeitende über diese erste Adoptionshürde bringen.
Praxisbeispiel: Ein deutscher Hersteller mit 300 Mitarbeitenden hat einen 1‑Tages-ai workshop in ein Leadership-Offsite integriert. In Kleingruppen testeten Führungskräfte Microsoft Copilot und ein internes LLM. Am Ende des Tages hatten sie 3 konkrete Workflow-Änderungen identifiziert (Vorlagen für Vorstandsberichte, Meeting-Zusammenfassungen, Standard-E-Mail-Antworten) und sich verpflichtet, diese im nächsten Monat zu testen.
Wann ist ein 1‑Tages-ki workshop mitarbeiter sinnvoll?
- Leadership-Offsite: um Geschäftsführung und mittleres Management auf KI-Prioritäten einzuschwören
- Führungskräftekonferenz: um Linienführungskräften Tools für ihre eigene Arbeit und das Coaching der Teams zu geben
- Unternehmensweiter „Digitaltag“: um Bewusstsein zu schaffen und Interesse in allen Rollen zu wecken
- Pilotphase: um KI-Tools mit einer freiwilligen Pilotgruppe zu testen, bevor Sie breiter ausrollen
Wann passt ein längeres KI-Trainingsprogramm besser?
- Technische Teams, die Tiefenkompetenz brauchen (z.B. Prompt Engineers, AI Product Owner)
- Rollen mit intensiver KI-Nutzung (z.B. Kundenservice, Recruiting, Content-Teams)
- Große Tool-Rollouts, die zentrale Workflows über Abteilungen hinweg verändern
- Leadership-Programme, in denen KI-Strategie, Ethik und Transformation Kernthemen sind
| Szenario | Bestes Format | Typischer Output |
|---|---|---|
| Leadership-Offsite | 1‑Tages-ai workshop | Bewusstsein, Akzeptanz, erste strategische Use Cases |
| Unternehmensweiter Awareness-Schub | 1‑Tages-ai workshop | Grundlegende Kompetenz und sicheres Ausprobieren |
| KI in Kernprodukt integriert | Mehrwöchiges Programm | Tiefe technische Skills, nachhaltige Anwendung |
| Rollout einer Enterprise-KI-Plattform | Hybrid (Kick-off-Tag + Follow-ups) | Starker Start plus Begleitung der Adoption |
Bevor Sie sich endgültig auf ein 1‑Tages-Format festlegen, stimmen Sie sich mit IT und Legal ab, welche Tools für den Tag erlaubt sind, auch wenn Sie nur anonymisierte Beispiele nutzen. So vermeiden Sie Überraschungen bei Datenschutz oder Shadow IT.
Wenn das Format klar ist, kommt der nächste Schritt: Wer soll teilnehmen und was soll jede Zielgruppe am Ende konkret mitnehmen?
2. Zielgruppen und realistische Ziele für Ihren KI-Workshop definieren
Ein ai workshop für Mitarbeitende verfolgt andere Ziele als ein Executive-Retreat zur KI-Strategie. Klare Erwartungen halten den Tag fokussiert und reduzieren Frustration.
Studien deuten darauf hin, dass Nicht-Führungskräfte seltener Zugang zu KI-Trainingsressourcen haben als Führungskräfte, obwohl das Interesse ähnlich hoch ist.TechRadar / PwC-Umfrage Ein 1‑Tages-ki workshop mitarbeiter hilft, diese Lücke zu schließen und eine gemeinsame Basis zu schaffen.
Hier sind 3 Kernzielgruppen und passende, realistische Ergebnisse.
Alle Mitarbeitenden (Individual Contributors)
Primäres Ziel: Bewusstsein und Empowerment.
Am Ende des Tages sollten Mitarbeitende:
- verstehen, was generative KI kann und was nicht
- die Unternehmensregeln für sichere Nutzung kennen (keine personenbezogenen Daten, keine Geschäftsgeheimnisse)
- 2–3 Prompts für einfache Aufgaben in ihrer Rolle entworfen haben (E-Mails, Zusammenfassungen, Formulierungshilfen)
- sich sicher fühlen, selbst weiter zu experimentieren, innerhalb klarer Leitplanken
Führungskräfte mit Personalverantwortung
Primäres Ziel: Workflow-Verbesserung und Coaching der Teams.
Führungskräfte sollten den ai workshop verlassen mit der Fähigkeit,
- KI zu nutzen, um ihre eigene Arbeit zu verschlanken (Meeting-Zusammenfassungen, Feedback-Entwürfe, Follow-ups)
- ihre Teams zu grundlegenden Prompt-Praktiken und sicherer Nutzung zu coachen
- geeignete Aufgaben für Automatisierung zu erkennen vs. Aufgaben, die menschliches Urteil brauchen
- zu verstehen, welche KI-Initiativen mit IT, Legal und dem Betriebsrat abgestimmt werden müssen
Interne HR-Beobachtungen zeigen häufig: Führungskräfte, die an Pilotworkshops teilnehmen, setzen in den ersten Wochen deutlich häufiger prompt-basierte Workflows mit ihren Teams um.
HR- / People-Teams und Geschäftsführung
Primäres Ziel: Prozessverbesserung und Governance-Verständnis.
HR- und People-Verantwortliche sollten den Tag beenden mit:
- ersten Entwürfen KI-unterstützter HR-Assets (Stellenanzeigen, Policy-Zusammenfassungen, interne Kommunikation)
- Ideen zur Analyse anonymisierter HR-Daten (Kommentartexte aus Umfragen, Muster in Exit-Interviews)
- einem Überblick über ethische und rechtliche Leitplanken in DACH, inklusive DSGVO und Mitbestimmungsrechte
- einem Plan, wie KI-Skills in Skill‑Management und Entwicklungsprozesse einfließen
Zusätzlich kann HR überlegen, wie ein Assistenz-Tool Führungskräfte entlastet: Beispiele wie der Atlas AI‑Agent zeigen, wie Meeting‑Agenden, Notizen und Action Items automatisiert werden können — ideal als Inspiration für HR‑Anwendungsfälle.
| Zielgruppe | Primäres Ziel | Beispielübung im Workshop |
|---|---|---|
| Alle Mitarbeitenden | Bewusstsein & Sicherheit | Eine Projekt-Update-Mail für mehr Klarheit umschreiben |
| Führungskräfte | Workflow-Verbesserung | 1:1-Notizen in eine Coaching-E-Mail übersetzen |
| HR- / People-Teams | Prozessverbesserung | Eine Stellenanzeige mit inklusiver Sprache überarbeiten |
Seien Sie von Anfang an transparent: Ein 1‑Tages-ai workshop macht niemanden zum KI-Ingenieur. Ziel ist Basiswissen, sichere Experimente und eine Sammlung rollenrelevanter Prompts und Ideen, die Sie weiterentwickeln.
Mit klaren Zielgruppen und Zielen können Sie nun einen konkreten Tagesablauf planen.
3. Beispielagenda: Einen wirkungsvollen 1‑Tages-KI-Workshop durchführen
Im Folgenden sehen Sie eine detaillierte 9:00–17:00-ai workshop-Agenda, speziell darauf ausgelegt, dass DACH‑HR‑Teams sie intern einsetzen können. Sie können Zeiten anpassen, sollten aber die Reihenfolge beibehalten: Grundlagen → Demos → Rollenbasierte Praxis → Governance → Nächste Schritte.
| Zeit | Session | Ziele & Methoden |
|---|---|---|
| 9:00–9:30 | Begrüßung & Kontext | HR begrüßt, erklärt, warum KI jetzt relevant ist, und stellt Ziele des ai workshop vor. Kurze Live-Umfrage: „Wer hat schon ein Tool wie ChatGPT, Copilot oder Gemini genutzt?“ Präsentation von 2–3 Kennzahlen (z.B. nur ~14 % tägliche GenAI-Nutzer, aber starke Produktivitätsgewinne). Erwartungsmanagement: „Heute geht es um sicheres Ausprobieren, nicht um Perfektion.“ |
| 9:30–10:30 | Grundlagen & Leitplanken | Kurz und verständlich erklären, wie generative KI und Large Language Models funktionieren. Live-Beispiel: einer LLM-Anwendung eine einfache Frage stellen und Antwort plus Grenzen zeigen. Unternehmensrichtlinien vorstellen: DSGVO-Basics, welche Daten tabu sind, wie mit personenbezogenen Daten umzugehen ist, welche Tools freigegeben sind. Klarstellen, dass im Workshop keine echten Personaldaten genutzt werden. |
| 10:30–10:45 | Kaffeepause | Informelle Fragen; Moderationsteam sammelt Bedenken auf einem Flipchart. |
| 10:45–12:00 | Live-Demos von KI-Tools | Moderator zeigt Demos in bekannten Tools: Office, E-Mail, Dokumente, ggf. ein browserbasiertes LLM. 3–4 Workflows demonstrieren: Dokument zusammenfassen, E-Mail-Entwurf erstellen, Stellenanzeige umschreiben, Themen aus anonymisierten Kommentaren herausziehen. Gute und schlechte Ergebnisse zeigen und „Halluzinationen“ besprechen. |
| 12:00–13:00 | Mittagspause | Gespräche an den Tischen anregen: „Wo könnte Ihnen KI noch diese Woche helfen?“ |
| 13:00–14:30 | Rollenbasierte Breakouts | Aufteilung in 3 Gruppen: HR, Führungskräfte, Mitarbeitende. Jede Gruppe erhält gedruckte oder digitale, anonymisierte Fälle und Aufgaben. Die Teilnehmenden arbeiten in Kleinteams mit Laptops, in freigegebenen Tools oder Testaccounts. Moderatorinnen unterstützen beim Prompt-Design und halten gute Beispiele fest. |
| 14:30–15:00 | Prompt-Sharing & Review | Jede Gruppe stellt 1–2 Prompts und Ergebnisse vor. Gemeinsame Diskussion im Plenum: Was hat gut funktioniert? Was würden wir im echten Leben nie eintippen? Wie verbessern wir diesen Entwurf? |
| 15:00–15:15 | Kurze Pause | Zeit zum Durchatmen. |
| 15:15–16:15 | Governance, Risiken & Q&A | HR und/oder Legal geben einen kompakten Überblick zu Governance: DSGVO-Regeln, AVV-Basics, wann der Betriebsrat beteiligt werden muss, was „freiwillige Nutzung“ bedeutet. Offenes Q&A. Alle Bedenken sammeln und eine schriftliche FAQ als Nachgang zusagen. |
| 16:15–17:00 | Abschluss & Nächste Schritte | Teilnehmende notieren ein konkretes KI-Experiment, das sie in den nächsten 2 Wochen testen. HR erklärt, wie Prompts gesammelt werden, wie Erfolgsgeschichten geteilt werden und welche Folgetrainings geplant sind. Kurze Feedback-Umfrage zum ai workshop-Format. |
Studien zu KI-Assistenten in realen Arbeitssituationen zeigen durchschnittliche Produktivitätssteigerungen von rund 14 % und bis zu 34 % bei weniger erfahrenen Mitarbeitenden, sobald einfache KI-Unterstützung eingeführt wird.Arbeitspapier von Stanford/MIT Die Agenda oben ist darauf ausgelegt, diese konkreten Produktivitätsgewinne sichtbar zu machen, ohne die Teilnehmenden zu überfordern.
Eine Agenda allein reicht aber nicht. Qualität und Relevanz Ihrer Übungen und Prompts entscheiden, wie „echt“ sich der Tag für die Mitarbeitenden anfühlt.
4. Praxisnahe Übungen und sichere Prompts für alle Rollen
Die wirksamsten ai workshops verbringen einen großen Teil der Zeit mit Live-Praxis an realitätsnahen Aufgaben. Gleichzeitig müssen Sie Privatsphäre und vertrauliche Informationen schützen.
Allgemeine Sicherheitsregeln, die Sie den Tag über immer wieder betonen sollten:
- Keine echten Namen von Mitarbeitenden, E-Mail-Adressen, Telefonnummern oder IDs
- Keine Leistungsbeurteilungen, Gehaltsdaten oder Gesundheitsinformationen
- Keine unveröffentlichten Finanzzahlen, Strategieunterlagen oder Kundengeheimnisse
- Immer Platzhalter nutzen, zum Beispiel: [Name], [Team], [Gehaltsband], [Kunde]
Im Folgenden finden Sie textfertige Beispiele, die Sie direkt in Ihre Agenda oder Handouts übernehmen können.
Übungen für HR-Teams
1. Stellenanzeige für mehr Inklusivität umschreiben
Prompt:
„Hier ist ein Entwurf für eine Stellenanzeige als Marketing Manager. Schreibe sie kürzer, klarer und inklusiver. Vermeide gendercodierte Sprache und fokussiere auf benötigte Skills und Ergebnisse statt auf Berufsjahre. Erfinde keine Benefits, die wir nicht nennen.“
Hinweis für den Workshop: Nutzen Sie eine generische oder anonymisierte Stellenanzeige. Interne Gehaltsbänder nur dann einbauen, wenn sie öffentlich sind; sonst „[Gehaltsband]“ verwenden.
2. Remote-Work-Policy zusammenfassen
Prompt:
„Fasse die folgende Remote-Work-Policy in einem kurzen Text für unseren internen Newsletter zusammen. Verwende einfache, neutrale Sprache. Hebe hervor, was Mitarbeitende tun müssen, was sie tun dürfen und wo sie weitere Details finden.“
Fügen Sie nur Policy-Abschnitte ein, die bereits intern kommuniziert oder für die interne Weitergabe freigegeben sind.
3. Anonymisierte Kommentare aus einer Engagement-Umfrage analysieren
Prompt:
„Sie sind HR-Analyst. Lesen Sie diese anonymisierten Kommentare aus unserer Engagement-Umfrage (ohne Namen oder Identifikatoren). Identifizieren Sie die 3 wichtigsten Themen und schlagen Sie für jedes Thema 2–3 Maßnahmen vor, die HR oder Führungskräfte ergreifen könnten.“
Regel im Workshop: Nur Musterkommentare oder vollständig anonymisierte Kommentare nutzen. Alles entfernen, was eine Person oder ein kleines Team erkennbar machen könnte.
Übungen für Führungskräfte
1. 1:1-Notizen in eine Aktions-E-Mail übertragen
Prompt:
„Formuliere aus diesen Stichpunkten aus einem 1:1-Gespräch eine kurze, ermutigende Follow-up-E-Mail an die Mitarbeiterin bzw. den Mitarbeiter. Nenne 3 konkrete Action Items und einen wertschätzenden Satz. Stichpunkte: [Mitarbeitende Person hat starke Kundenpräsentation gehalten], [Muss Zeitplanung verbessern], [Vereinbart, nächsten Monat eine neue Planungsvorlage zu testen].“
Nutzen Sie synthetische Stichpunkte, keine echten Notizen aus einem identifizierbaren 1:1.
2. Performance-Feedback entwerfen
Prompt:
„Schreibe einen Entwurf für einen Feedback-Abschnitt in einer Leistungsbeurteilung. Die Mitarbeiterin / der Mitarbeiter [Name] hat ihre/seine Zusammenarbeit verbessert und ist in Teammeetings proaktiv, muss aber sorgfältiger bei der Datenqualität sein. Verwende einen konstruktiven, respektvollen Ton und schließe mit einem konkreten Verbesserungsvorschlag ab.“
Führungskräfte passen den Text anschließend an ihre eigene Sprache und die Feedbackkultur des Unternehmens an.
3. Teamkommunikation planen
Prompt:
„Formuliere eine kurze Nachricht einer Führungskraft an ihr Team, in der sie ankündigt, dass wir beginnen, mit generativen KI-Tools zu experimentieren. Erkläre die Ziele, die Grundregeln (keine personenbezogenen Daten, keine vertraulichen Inhalte) und wo das Team Fragen stellen kann.“
Diese Übung hilft Führungskräften, die Kommunikation rund um KI selbst zu gestalten, statt sie zu fürchten.
Übungen für Mitarbeitende (Individual Contributors)
1. Projekt-Update-E-Mail aufräumen
Prompt:
„Verbessern und korrigieren Sie die folgende Projektstatus-E-Mail an meine Kolleginnen und Kollegen. Machen Sie sie klarer und leichter zu überfliegen. Behalten Sie einen freundlichen, professionellen Ton bei und nutzen Sie kurze Absätze und Aufzählungen, wo es hilft.“
Teilnehmende fügen eine Beispielmail ein, die keine vertraulichen Informationen enthält.
2. Meeting-Zusammenfassung erstellen
Prompt:
„Fasse diese generischen Meetingnotizen in 5 Bullet Points mit klaren nächsten Schritten zusammen. Das Meeting war ein bereichsübergreifender Check-in zu [Projekt].“
Stellen Sie dafür vorab ein anonymisiertes Set an Notizen bereit.
3. Anonymisiertes Feedback in Themen clustern
Prompt:
„Hier sind 15 anonymisierte Feedbackkommentare von Kolleginnen und Kollegen nach einem Training. Fassen Sie sie zu 3–5 Themen zusammen und schlagen Sie für jedes Thema einen sinnvollen Titel und einen erläuternden Satz vor.“
Übung zur bereichsübergreifenden Zusammenarbeit
Für die gesamte Gruppe eignet sich eine gemeinsame Übung wie:
„Schreibe eine neutrale, informative interne Ankündigung zu einer anstehenden organisatorischen Veränderung. Bleibe transparent, aber ruhig. Vermeide Spekulationen und verspreche nichts, was wir nicht garantieren können.“
Die Teilnehmenden bewerten anschließend das Ergebnis: Passt der Ton? Gibt es Risiken? Wie würden Legal oder der Betriebsrat reagieren?
| Rolle | Beispiel-Prompt |
|---|---|
| HR | „Schreibe diese Stellenanzeige inklusiver und klarer, mit neutraler Sprache und Fokus auf Skills.“ |
| Führungskraft | „Formuliere aus diesen generischen 1:1-Notizen eine kurze Coaching-Mail mit 3 Action Items.“ |
| Mitarbeitende | „Korrigiere diese Projekt-Update-Mail und mach sie für Nicht-Expertinnen und -Experten gut verständlich.“ |
| Alle Rollen | „Fasse diese anonymisierten Umfragekommentare in 3 Hauptthemen mit je einem Beispielzitat zusammen.“ |
Jede Übung sollte mit 2 Fragen enden:
- „Haben wir versehentlich private oder vertrauliche Daten eingebaut?“
- „Was würden wir am KI-Output ändern, bevor wir ihn im echten Leben nutzen?“
So trainiert Ihr ai workshop Fachkompetenz und Urteilsvermögen zugleich.
5. Governance-Basics und DACH-spezifische Leitlinien
Kein ai workshop ist vollständig ohne einen klaren Governance-Block. In DACH muss HR besonders auf DSGVO, Auftragsverarbeitungsverträge und die Mitbestimmungsrechte des Betriebsrats achten.
Datenschutz und DSGVO-Grundlagen
Wichtige Prinzipien, die Sie in einfacher Sprache erklären sollten:
- Personenbezogene Daten sind alle Informationen, die eine Person identifizierbar machen (Name, E-Mail, Mitarbeiter-ID, Leistungsbewertung, Gehaltsdaten usw.).
- Öffentliche LLMs oder externe KI-Tools verarbeiten Eingabedaten auf Servern, die Sie nicht kontrollieren. Ohne AVV sollten Sie dort keine personenbezogenen Daten eingeben.
- Auch interne Tools müssen so konfiguriert und dokumentiert sein, dass sie Datenminimierung und Zweckbindung einhalten.
Für den ai workshop selbst gilt daher am einfachsten: In keiner Übung sind echte personenbezogene Daten oder sensible Geschäftsinformationen erlaubt. Alles basiert auf anonymisierten oder erfundenen Inhalten.
Abstimmung mit dem Betriebsrat
Nach deutschem Recht muss der Betriebsrat beteiligt werden, wenn ein technisches System zur Überwachung oder Leistungsbewertung von Mitarbeitenden eingesetzt wird. Dazu gehören KI-Systeme, die zur Messung von Performance oder Verhalten genutzt werden.Analyse von ConventusLaw
Aktuelle Rechtsprechung stellt außerdem klar: Wenn Mitarbeitende freiwillig Tools wie ChatGPT mit privaten Accounts für eigene Aufgaben nutzen, löst das nicht automatisch Mitbestimmungsrechte aus, solange der Arbeitgeber das System nicht offiziell einführt oder überwacht.
Für einen 1‑Tages-ki workshop mitarbeiter heißt das konkret:
- Informieren Sie den Betriebsrat frühzeitig über Ihre Pläne und teilen Sie die Agenda.
- Betonen Sie, dass der Tag auf generischen, anonymisierten Beispielen basiert und kein dauerhaftes Überwachungssystem eingeführt wird.
- Wenn Sie später eine Unternehmens-KI-Plattform ausrollen oder KI in HR-Systeme integrieren, behandeln Sie das als eigenes Mitbestimmungsthema.
Weitere praktische Hinweise zu DSGVO‑ und Betriebsrats‑Fragen finden Sie in unserer Zusammenstellung für DACH‑HR (z. B. DSGVO & Betriebsrat).
Governance-Checkliste für Ihren KI-Workshop
| Schritt | Verantwortlich | Hinweis |
|---|---|---|
| Tools & Richtlinien prüfen | IT / Legal / HR | Klärung, welche KI-Tools genutzt werden dürfen und unter welchen Bedingungen. |
| Info an den Betriebsrat | HR / Management | Agenda bereitstellen, klarstellen, dass ausschließlich anonymisierte Beispiele genutzt werden. |
| AVV-Check für Tools | IT / Legal | Sicherstellen, dass nötige Auftragsverarbeitungsverträge vorhanden sind. |
| Briefing der Teilnehmenden | Moderator | „Keine personenbezogenen Daten“-Regel zu Beginn jedes Übungsblocks erklären. |
| Dokumentation | HR | Kurzes Protokoll über Übungen, genutzte Tools und aufkommende Fragen führen. |
Hilfreich ist auch eine klar benannte „AI Safety“-Ansprechperson für den Tag, zum Beispiel aus HR oder IT. Teilnehmende können sich mit sensiblen Fragen direkt dorthin wenden. Das reduziert das Risiko, dass jemand „unter dem Radar“ Dinge ausprobiert.
Der ai workshop sollte sich trotzdem nicht wie ein Rechtsseminar anfühlen. Bauen Sie Governance-Themen in einen praxisnahen Q&A-Block ein und arbeiten Sie mit konkreten Beispielen („Darf ich das in ChatGPT einfügen?“), damit alles alltagstauglich bleibt.
6. Aus einem Workshop-Tag laufendes KI-Enablement machen
Ein einzelner ai workshop ist der Start. Der wirkliche Wert entsteht, wenn HR diesen Schwung nutzt und weiterführt.
Ergebnisse sammeln und teilen
Während und nach dem Tag sollten Sie sammeln:
- die besten Prompts der Teilnehmenden (bereinigt um sensible Inhalte)
- Vorher/Nachher-Beispiele von Texten, die mit KI verbessert wurden
- Listen von Use Cases, die Teams weiter vertiefen möchten
Daraus können Sie ein internes „AI Playbook“ oder eine Wiki-Seite erstellen, sortiert nach Rolle oder Bereich. So entsteht schnell eine interne Prompt-Bibliothek, auf die neue Mitarbeitende und Teams zugreifen.
Eine Community of Practice aufbauen
Richten Sie eine einfache interne Gruppe ein, etwa einen Teams- oder Slack-Channel mit dem Namen „AI Circle“. Laden Sie alle Teilnehmenden des ki workshop mitarbeiter und interessierte Kolleginnen und Kollegen ein. Nutzen Sie für den Aufbau gern bestehende Austauschformate wie die People Powered HR Community als Inspiration für Governance, Moderation und Themenplanung.
Nutzen Sie den Kanal für:
- Erfolgsgeschichten („KI hat mir geholfen, die Berichtserstellung zu halbieren“)
- Neue Prompts teilen und Feedback dazu einholen
- Diskussion neuer Richtlinien, Tool-Updates und Risiken
- Hinweise auf kurze Folgesessions oder „Lunch & Learn“-Formate
Interne Auswertungen vieler Unternehmen zeigen: Teams mit solchen Communities teilen mehr Use Cases und halten KI-Nutzung langfristig besser durch als Teams ohne Austauschplattform.
Rollenbasierte Follow-up-Trainings
Planen Sie 60–90-minütige Folgesessions für spezifische Gruppen, zum Beispiel:
- HR: „KI in Recruiting und Employer Branding“ (Stellenanzeigen, Sourcing-Messages, Kandidatenkommunikation)
- Führungskräfte: „Ihr Team zu KI coachen und Workflows neu denken“
- Mitarbeitende: „Fortgeschrittene Prompts für Alltagsaufgaben in Office und E-Mail“
Diese kompakten Formate können monatlich oder quartalsweise stattfinden und greifen Szenarien aus dem initialen ai workshop wieder auf. Verknüpfen Sie Follow-ups mit individuellen Entwicklungsplänen — z. B. indem KI‑Kompetenzen als Ziele in IDPs aufgenommen werden.
KI in Entwicklung und Skill-Frameworks integrieren
Damit KI-Kompetenzen Teil Ihrer People-Strategie werden, können Sie:
- „Grundlegende KI-Kompetenz“ in Kompetenz- und Skill-Frameworks aufnehmen
- KI-bezogene Ziele in individuelle Entwicklungspläne (IDPs) integrieren
- KI-Einsatz und Sicherheitsempfinden in Performance- oder Entwicklungsgesprächen ansprechen
- Eine KI-Skill-Matrix oder Bedarfsanalyse nutzen, um tiefergehenden Lernbedarf zu identifizieren
| Enablement-Maßnahme | Empfohlene Frequenz | Owner |
|---|---|---|
| Interne Prompt-Bibliothek aktualisieren | Monatlich | HR / KI-Champions |
| „AI Circle“-Community-Call | Alle 2–4 Wochen | Freiwillige Host / HR |
| Rollenbasierte Micro-Trainings | Vierteljährlich | HR / L&D |
| Review von KI-Skills in IDPs | Im Rahmen jährlicher oder halbjährlicher Reviews | Führungskräfte |
Wenn Sie Workshop-Ergebnisse mit Performance-, Talent- und Skill-Management verknüpfen, vermeiden Sie den „netter Einmal-Event“-Effekt und zeigen einen klaren Entwicklungspfad.
7. ROI und Business Impact Ihres KI-Workshops messen
HR-Verantwortliche müssen zunehmend nachweisen, dass KI-Trainings echten Mehrwert schaffen und nicht nur Begeisterung auslösen. Dafür brauchen Sie einfache Kennzahlen, die Sie vor dem ai workshop definieren und danach nachverfolgen.
Externe Forschung liefert hilfreiche Benchmarks: Tägliche GenAI-Nutzer berichten deutlich höhere Produktivität und Jobzufriedenheit als Nicht-Nutzer,PwC / TechRadar und ökonomische Analysen schätzen potenzielle Effizienzgewinne in Milliardenhöhe, wenn KI breit eingesetzt wird.
Für Ihre Organisation sollten Sie näher an der Praxis bleiben. Mögliche KPIs:
- % der Mitarbeitenden, die mindestens wöchentlich KI-Tools nutzen (über Befragung)
- Selbsteinschätzung zur Zeit, die für E-Mails, Berichte und Dokumentation benötigt wird
- Vertrauen in den sicheren Umgang mit KI (Skalenbewertung)
- Anzahl dokumentierter KI-unterstützter Workflows oder Prozessverbesserungen
Praxisbeispiel: Ein Logistikunternehmen führte einen KI-Kick-off-Workshop für 80 Mitarbeitende und Führungskräfte aus der Zentrale durch. 3 Monate später befragten sie die Teilnehmenden und verglichen die Ergebnisse mit einer Kontrollgruppe. Die Resultate:
- Wöchentliche KI-Nutzung stieg von 10 % auf 48 % unter den Teilnehmenden
- Die Teilnehmenden meldeten rund 30–40 % weniger Zeitaufwand für Standardberichte
- Die Engagement-Werte im Item „Tools helfen mir, effizient zu arbeiten“ stiegen in der trainierten Gruppe
| Metrik | Baseline | Ziel 3–6 Monate nach Workshop |
|---|---|---|
| % der Mitarbeitenden, die GenAI wöchentlich nutzen | 10–15 % | 40–50 % |
| Durchschnittliche Zeit für eine Standard-E-Mail | ~20 Minuten | <10 Minuten |
| Vertrauen „Ich kann KI sicher nutzen“ (1–5) | 2–3 | 4 |
| Anzahl dokumentierter KI-Use-Cases | 0–5 | >20 |
Teilen Sie diese Ergebnisse mit Geschäftsführung, Betriebsrat und Belegschaft. Sichtbare, quantifizierte Vorteile unterstützen weitere Investitionen in KI-Enablement und zeigen, dass HR vorausschauend und verantwortungsvoll handelt. Für die Auswahl und Definition relevanter KPIs kann es hilfreich sein, Ihre Metriken mit bestehenden Performance‑ und Talent‑Kennzahlen zu verknüpfen (z. B. via Performance & Talent Management‑Leitfäden).
Fazit: Einen 1‑Tages-KI-Workshop wirksam gestalten
Ein gut strukturierter ai workshop an einem einzigen Tag kann eine Organisation von KI-Neugier zu erster KI-Kompetenz bringen. Er macht niemanden über Nacht zum Experten, schafft aber eine gemeinsame Basis und eine Kultur des sicheren Ausprobierens.
Drei Punkte sollten Sie im Blick behalten:
- Ein 1‑Tages-Format ist ideal als Kick-off, Pilot oder zur Abstimmung im Leadership-Kreis. Nutzen Sie es, um Bewusstsein, praktische Erfahrung und erste Use Cases zu schaffen und bauen Sie danach durch gezielte Vertiefungen aus.
- Die Qualität des Tages hängt von konkreten, rollenbasierten Übungen und klaren Leitplanken ab. Anonymisierte Beispiele, eindeutige „nicht eingeben“-Regeln und offene Risikodiskussionen machen die Session nutzbar und DSGVO-konform.
- Der eigentliche Impact entsteht nach dem Workshop. Sammeln Sie Prompts und Use Cases, bauen Sie Communities of Practice und verankern Sie KI-Skills in Entwicklungsplänen und Skill-Frameworks, damit Lernen weitergeht.
KI-Tools, Regulierung und Erwartungen der Mitarbeitenden entwickeln sich weiter. HR hat dabei die Doppelrolle als Enabler und Hüterin: Sie machen es Mitarbeitenden leicht, von KI zu profitieren, und sichern gleichzeitig Datenschutz, Mitbestimmung und Ethik. Ein fokussierter 1‑Tages-ki workshop mitarbeiter ist ein praxisnaher Einstieg in diese Aufgabe.
Frequently Asked Questions (FAQ)
1. Was macht eine gute Agenda für einen mitarbeiterfokussierten KI-Workshop aus?
Eine starke Agenda verbindet kurze Theorie-Inputs mit viel Praxis. Starten Sie mit Kontext und Leitplanken, zeigen Sie dann Live-Demos in vertrauten Tools wie Office und E-Mail. Ergänzen Sie rollenbasierte Breakout-Sessions mit anonymisierten Beispielen, eine gemeinsame Prompt-Review-Runde und einen Governance-Q&A-Block. Schließen Sie mit konkreten nächsten Schritten und einer kurzen Feedback-Umfrage ab, damit Sie den nächsten ai workshop gezielt verbessern können.
2. Wie halten wir unseren 1‑Tages-KI-Workshop DSGVO-konform?
Halten Sie alle Übungen strikt anonymisiert. Weisen Sie die Teilnehmenden an, keine personenbezogenen Daten oder vertraulichen Zahlen in KI-Tools einzugeben. Nutzen Sie Platzhalter wie „[Name]“ oder „[Gehaltsband]“ in Prompts. Setzen Sie externe Services mit geeigneten Auftragsverarbeitungsverträgen nur ein, wenn Unternehmensdaten betroffen sind, und vermeiden Sie im Training idealerweise echte Daten insgesamt. Eine aktuelle deutsche Entscheidung zeigt, dass Arbeitgeberverantwortung und Mitbestimmungsrechte vom formalen Einsatz der Tools abhängen.ConventusLaw
3. Warum ein eintägiges Format wählen statt eines mehrwöchigen KI-Programms?
Ein 1‑Tages-Format lässt sich leichter planen, besonders für gemischte Gruppen aus Mitarbeitenden, Führungskräften und HR. Es liefert schnelle Erfolge: mehr Bewusstsein, erste Prompts und sichtbare Use Cases. Für tiefe technische Skills oder große Tool-Rollouts eignen sich mehrwöchige Programme besser. Viele Unternehmen kombinieren beides: Sie starten mit einem wirkungsvollen ai workshop für Mitarbeitende und bieten danach gezielte Vertiefungen für Teams mit höherem Bedarf. Wenn Sie aufbauende Programme planen, hilft unser Leitfaden zum KI‑Schulung für HR beim Übergang von Prompts zu skillbasiertem Talentmanagement.
4. Profitieren Führungskräfte, wenn sie gemeinsam mit ihren Teams teilnehmen?
Ja. Wenn Führungskräfte denselben ki workshop mitarbeiter besuchen wie ihre Teams, erleben sie die Tools selbst und sehen, wo KI realistisch hilft. Sie übernehmen Formulierungen und Beispiele, die sie in Teammeetings nutzen können. Diese gemeinsame Basis erleichtert es, sichere Nutzung zu coachen, Workflows neu zu gestalten und mit HR zu klären, wo KI sinnvoll ist und wo nicht.
5. Wie skalieren wir die Wirkung nach der ersten intensiven Session sinnvoll?
Dokumentieren Sie alle erfolgreichen Prompts und Beispiele in einer internen Bibliothek. Starten Sie einen „AI Circle“ oder einen ähnlichen Community-Channel. Planen Sie kurze, rollenbasierte Folgesessions und verankern Sie grundlegende KI-Kompetenz in Entwicklungsplänen und Skill-Matrizen. Fragen Sie Ihre Mitarbeitenden regelmäßig, wie sie KI nutzen und wo sie Hürden sehen. Nutzen Sie dieses Feedback, um zukünftige ai workshops, Richtlinien und Toolentscheidungen weiter zu schärfen.









