Sales Skill Matrix Vorlage 2026: Excel & Google Sheets nach Rollen-Level (SDR, AE, Manager)

June 2, 2026
Von Jürgen Ulbrich

Eine Sales Skill Matrix Vorlage ist eine Tabelle, in der Vertriebs-Skills (Zeilen) gegen Rollen-Level oder Personen (Spalten) abgetragen werden, bewertet auf einer festen Skala (meist 0–4). Sie macht in einer Ansicht sichtbar, wer welche Kompetenz auf welchem Niveau beherrscht – und wo die Lücken zwischen Ist- und Ziel-Level liegen. Unten finden Sie eine fertige Beispielmatrix mit Soll-Niveaus für SDR, AE und Sales Manager sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung.

Die meisten frei verfügbaren Vorlagen kippen an derselben Stelle: Sie listen beliebige Skills, geben eine vage Skala („gut / mittel / schwach") vor und sagen nichts darüber, was eine Kompetenz im Vertrieb tatsächlich von einem SDR oder einem Account Executive verlangt. Genau dort setzt dieser Leitfaden an. Sie bekommen eine konkrete Skill-Liste nach Kompetenzfamilien, eine verhaltensbasierte Bewertungsskala und eine Matrix, in der das Ziel-Niveau pro Rolle unterschiedlich ist – denn ein SDR muss Prospecting auf einem anderen Level beherrschen als ein Manager.

Das nehmen Sie aus diesem Beitrag mit:

  • Eine kopierfertige Beispielmatrix mit Soll-Leveln für SDR, AE und Sales Manager
  • Eine sortierte Skill-Liste nach sieben Kompetenzfamilien – statt zufälliger Einzel-Skills
  • Eine verhaltensbasierte 0–4-Skala mit konkreten Ankern und Evidenzfeldern
  • Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für Excel und Google Sheets
  • Die fünf häufigsten Fehler – und wie Sie sie vermeiden

Was ist eine Sales Skill Matrix Vorlage?

Eine Sales Skill Matrix (auch Vertriebs-Kompetenzmatrix oder Qualifikationsmatrix) ist ein Raster: In den Zeilen stehen die relevanten Vertriebs-Skills, in den Spalten die Personen oder Rollen-Level, und in jeder Zelle ein Wert auf einer Bewertungsskala. So entsteht ein Überblick, der sonst nur als Bauchgefühl im Kopf der Führungskraft existiert.

Eine gute Vorlage erfüllt drei Aufgaben gleichzeitig. Sie zeigt den Ist-Zustand jedes Teammitglieds. Sie definiert ein Soll-Niveau pro Rolle, an dem sich Entwicklung messen lässt. Und sie deckt die Lücke dazwischen auf – die Grundlage für gezieltes Coaching, Onboarding-Pläne und faire Beförderungsentscheidungen. Ohne dieses Soll-Niveau ist eine Matrix nur eine Bestandsaufnahme; mit ihm wird sie zum Steuerungsinstrument.

Der entscheidende Punkt für den Vertrieb: Das Soll-Niveau ist nicht für alle gleich. Ein SDR, der den Tag mit Kaltakquise verbringt, braucht Prospecting auf Expertenniveau, aber kaum Forecasting. Ein Sales Manager braucht das Gegenteil. Eine Matrix, die das ignoriert und für alle dieselbe Messlatte anlegt, produziert systematisch falsche Lücken.

Welche Skills gehören hinein? Sieben Kompetenzfamilien

Beginnen Sie nicht mit einer langen, ungeordneten Liste. Gruppieren Sie Skills in Kompetenzfamilien – so erkennen Sie Muster (etwa „das ganze Team ist schwach in der Discovery") statt isolierter Einzelwerte. Für moderne B2B-Vertriebsteams haben sich sieben Familien bewährt:

Kompetenzfamilie Beispiel-Skills Typisches Evidenzfeld
Pipeline-Generierung Prospecting, Cold E-Mail, Social Selling, Sequenzen, ICP-Targeting Sequenz-Analyse, Aktivitätslog im CRM
Discovery & Qualifizierung Bedarfsanalyse, Multi-Threading, MEDDIC/BANT, aktives Zuhören Call-Transkript, Gesprächsnotizen
Präsentation & Demo Produktwissen, Demo-Durchführung, ROI-/Value-Framing, Storytelling Aufgezeichnete Demo, Demo-Zertifizierung
Einwandbehandlung & Verhandlung Preis-Einwände, Wettbewerbs-Positionierung, Vertragsverhandlung Aufgezeichnete Einwandantwort, Deal-Notizen
Closing & Forecasting Deal-Steuerung, Mutual Close Plan, Forecast-Genauigkeit, Commit-Disziplin Win/Loss-Analyse, Forecast-Soll/Ist
Tools & Prozess CRM-Hygiene, Sales-Tech-Stack, Reporting, Datenqualität CRM-Audit, Pipeline-Review
Verhalten & Zusammenarbeit Resilienz, Coaching anderer, Zusammenarbeit mit CS & Marketing, Territory-Management Peer-Feedback, 360°-Input

Übertreiben Sie es nicht. Für den Start reichen 8–12 Skills, die für Ihren Verkaufsprozess wirklich zählen. Eine Matrix mit 40 Zeilen wird niemand pflegen. Sie können später verdichten. Wichtiger als Vollständigkeit ist, dass jeder Skill beobachtbar ist – etwas, das eine Führungskraft an einem Call, einem Deal oder einer Kennzahl festmachen kann.

Die Bewertungsskala: verhaltensbasiert statt „gut / schlecht"

Der häufigste Grund, warum Skill-Matrizen scheitern, ist eine schwammige Skala. Wenn „3" für jeden Rater etwas anderes bedeutet, sind die Daten wertlos. Die Lösung sind Verhaltensanker: Jedes Level wird durch eine Beschreibung definiert, die auf konkretes, sichtbares Verhalten verweist. Eine 0–4-Skala hat sich im Vertrieb bewährt, weil sie genug Differenzierung bietet, ohne eine Schein-Genauigkeit vorzugaukeln.

Level Bezeichnung Verhaltensanker
0 Keine Erfahrung Kennt den Skill nicht, kein Einsatz in der Praxis
1 Lernend Folgt Skripten/Vorlagen, braucht enge Begleitung
2 Anwendend Führt Standardprozess eigenständig aus, erreicht Kern-KPIs
3 Sicher Passt Vorgehen an die Situation an, übertrifft Erwartungen, arbeitet ohne Aufsicht
4 Experte Setzt den Maßstab, coacht andere, meistert komplexe Fälle

Formulieren Sie die Anker für jeden Skill einzeln aus. „Demo-Skills, Level 3" bedeutet etwas anderes als „Forecasting, Level 3". Beispiel Demo-Skills: Level 2 = „führt Demos mit Begleitung durch einen Senior Rep durch", Level 4 = „passt Demos live an Stakeholder an und coacht Kolleginnen". Beispiel Forecasting: Level 4 = „Pipeline-Prognose über drei Quartale innerhalb von ±5 % Abweichung".

Koppeln Sie jede Bewertung an ein Evidenzfeld (siehe Tabelle oben). Wer eine 4 vergibt, soll den Beleg nennen: ein Call-Recording, eine Win/Loss-Analyse, eine CRM-Kennzahl. Das ist der wirksamste Hebel gegen aufgeblähte Selbstbewertungen. Ratings ohne Beleg sind Meinungen; Ratings mit Beleg sind Daten.

Beispielmatrix: Soll-Niveaus für SDR, AE und Sales Manager

Hier ist der Kern einer brauchbaren Vorlage. Statt für alle Rollen dieselbe Messlatte anzulegen, definiert die Matrix pro Skill ein eigenes Soll-Level je Rolle. „4c" bedeutet: Experten-Niveau plus Coaching-Verantwortung – typisch für den Manager. Ein Strich (–) heißt: für diese Rolle nicht relevant.

Skill Familie SDR (Soll) AE (Soll) Sales Manager (Soll)
Prospecting / Cold Outreach Pipeline 4 3 2c
ICP- & Lead-Qualifizierung Discovery 3 3 3c
Discovery / Bedarfsanalyse Discovery 2 4 4c
Demo / Produktpräsentation Präsentation 1 4 3c
Einwandbehandlung Verhandlung 2 4 4c
Verhandlung & Closing Verhandlung 4 4c
Forecasting / Pipeline-Hygiene Closing 2 3 4
CRM-Hygiene & Sales-Tech Tools 3 3 4
Coaching & Team-Entwicklung Verhalten 2 4
Cross-funktionale Zusammenarbeit Verhalten 2 3 4

So lesen Sie die Matrix in der Praxis: Tragen Sie für jede Person die Ist-Werte in eigene Spalten ein und stellen Sie sie dem Soll der jeweiligen Rolle gegenüber. Eine SDR-Kollegin mit Prospecting-Ist von 2 (Soll 4) hat eine klare Coaching-Priorität – während dieselbe 2 bei einem Manager völlig in Ordnung ist. Genau diese rollenabhängige Differenz ist der Mehrwert gegenüber einer flachen Liste. In Excel oder Google Sheets färben Sie die Lücken automatisch ein (siehe nächster Abschnitt), sodass die Prioritäten auf einen Blick herausstechen.

Sales Skill Matrix in Excel oder Google Sheets bauen: 7 Schritte

Sie brauchen kein spezielles Tool, um zu starten. Eine saubere Tabelle reicht. So gehen Sie vor:

  1. Skills festlegen. Wählen Sie 8–12 Skills aus den sieben Kompetenzfamilien, die zu Ihrem Verkaufsprozess passen. Pro Zeile ein Skill.
  2. Skala definieren. Hinterlegen Sie die 0–4-Skala mit Verhaltensankern auf einem zweiten Tabellenblatt als Legende. Jeder Rater muss sie vor der Bewertung lesen.
  3. Soll-Level je Rolle eintragen. Legen Sie pro Rolle (SDR, AE, Manager) eine Soll-Spalte an – siehe Beispielmatrix oben.
  4. Personen-Spalten ergänzen. Für jede Person eine Ist-Spalte. Bei kleinen Teams arbeiten Sie direkt mit Personen, bei großen Teams zuerst auf Rollen-Ebene.
  5. Lücke berechnen. Eine Formel = Soll − Ist ergibt die Gap. Mit bedingter Formatierung färben Sie Werte ein: Rot bei Lücke ≥ 2, Gelb bei 1, Grün bei 0 oder erfüllt.
  6. Evidenz erfassen. Hinterlegen Sie pro Bewertung einen Kommentar oder ein Evidenzfeld – Call-Link, Win/Loss-Notiz, Kennzahl.
  7. Turnus festlegen. Setzen Sie einen festen Rhythmus (z. B. quartalsweise neu bewerten, halbjährlich kalibrieren) und tragen Sie das Datum jeder Bewertung mit ein, um Trends zu sehen.

Für Google Sheets gilt dasselbe Vorgehen; die bedingte Formatierung finden Sie unter „Format → Bedingte Formatierung". Wer mit Notion oder einem Kollaborationstool arbeitet, bildet die Skills als Datenbank-Einträge ab und die Level als Auswahl-Property. Das Format ist zweitrangig – entscheidend ist, dass Skala und Evidenz konsequent gepflegt werden. Anbieter wie Deel und Valamis stellen kostenlose Basis-Vorlagen bereit, die Sie um die rollenabhängigen Soll-Spalten aus diesem Beitrag erweitern können.

Bewerten und kalibrieren: konsistente Ergebnisse

Die beste Matrix ist nur so gut wie der Bewertungsprozess dahinter. Zwei Mechanismen halten die Daten ehrlich.

Multi-Rater-Input. Kombinieren Sie Selbstbewertung, Manager-Einschätzung und – wo möglich – Peer-Feedback. Die Selbstbewertung allein neigt zur Überhöhung; die Manager-Sicht allein hat blinde Flecken. Die Differenz zwischen Selbst- und Fremdbild ist selbst ein wertvolles Coaching-Signal.

Kalibrierung. Nach der Erstbewertung setzen sich die Führungskräfte zusammen und gleichen ihre Maßstäbe ab. Was bedeutet eine „4" in der Einwandbehandlung konkret? An anonymisierten Beispielen – einem Call-Snippet, einer Deal-Notiz – einigt sich das Team auf ein gemeinsames Verständnis. So verschwinden die Unterschiede zwischen Ratern, die sonst dazu führen, dass dieselbe Leistung in zwei Regionen unterschiedlich bewertet wird. Dokumentieren Sie die Begründung jeder Änderung, damit die Logik nachvollziehbar bleibt.

Schritt Wer Frequenz
Selbstbewertung Mitarbeitende Quartalsweise
Manager-Review Direkte Führungskraft Quartalsweise
Peer-Input 2–3 Kolleginnen/Kollegen Halbjährlich
Kalibrierung Führungskräfte & HR Halbjährlich
Entwicklungsplanung Mitarbeitende & Manager Nach jedem Assessment

Eine durchdachte Skill-Matrix ist Teil eines größeren Bildes. Wenn Sie Kompetenzdaten systematisch erheben, fließen sie idealerweise in Entwicklungspläne, Nachfolgeplanung und Retention ein. Wer den breiteren Rahmen verstehen will, findet im ultimativen Guide für erfolgreiches Skill-Management die Einordnung über den Vertrieb hinaus.

Die fünf häufigsten Fehler – und wie Sie sie vermeiden

Aus der Arbeit mit Vertriebs- und HR-Teams tauchen immer wieder dieselben Muster auf. Diese fünf kosten am meisten:

Fehler Folge Lösung
Aktivität statt Ergebnis messen „Anrufe getätigt" sagt nichts über Wirkung Outcome-orientierte Skills (z. B. Deal-Steuerung, Forecast-Genauigkeit)
Vage Skala „3" bedeutet für jeden etwas anderes Verhaltensanker pro Skill und Level ausformulieren
Reine Selbstbewertung Alle geben sich eine 4 Multi-Rater + Kalibrierung + Manager-Override
Kein Evidenzfeld Ratings bleiben subjektiv Beleg für jede Bewertung ab Level 3 verpflichtend
Gleiche Messlatte für alle Rollen Falsche Lücken bei SDR und Manager Rollenabhängiges Soll-Level je Skill

Ein sechster, oft unterschätzter Fehler: die Matrix nach dem ersten Durchlauf verstauben lassen. Eine Skill-Matrix ist ein lebendes Dokument. Skills, die vor zwei Jahren zählten, sind heute vielleicht zweitrangig. Planen Sie den nächsten Bewertungstermin direkt beim ersten ein. Und behandeln Sie die Lücken nicht nur als Coaching-Aufgabe, sondern auch als Retention-Frage – ungenutzte und unentwickelte Stärken sind ein stiller Treiber von Kündigungen. Wie Skill-Lücken zur Fluktuation beitragen, beleuchtet der Beitrag Stoppen Sie die versteckte Mitarbeiterflucht.

Skalieren: vom Spreadsheet zur Skill-Plattform

Für ein Team von fünf bis zehn Reps reicht ein gepflegtes Spreadsheet vollkommen. Mit jeder weiteren Region, Rolle und Skill-Familie steigt der Pflegeaufwand jedoch überproportional. Manuell gepflegte Matrizen veralten, sobald jemand das Team verlässt oder ein neuer Verkaufsprozess eingeführt wird.

Ab einer gewissen Größe lohnt der Wechsel zu einer dedizierten Lösung für Skill- und Kompetenzmanagement. Solche Systeme bündeln Skill-Taxonomie, Bewertung, Gap-Analyse und Entwicklungsplanung an einem Ort, halten die Daten aktuell und verknüpfen sie mit Performance- und Karriereprozessen. Der Einstieg über eine Vorlage bleibt trotzdem sinnvoll: Sie verstehen erst im Spreadsheet, welche Skills und welche Skala für Ihren Vertrieb wirklich passen – und übertragen genau das später in ein Tool.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Was ist eine Sales Skill Matrix Vorlage?

Eine Sales Skill Matrix Vorlage ist eine vorbereitete Tabelle, in der relevante Vertriebs-Skills (Zeilen) gegen Personen oder Rollen-Level (Spalten) abgetragen und auf einer festen Skala bewertet werden. Sie zeigt Ist-Niveau, Soll-Niveau und die Lücke dazwischen – und liefert so die Grundlage für gezieltes Coaching, faire Beförderungen und schnelleres Onboarding.

Welche Skills gehören in eine Vertriebs-Skill-Matrix?

Gruppieren Sie Skills in Kompetenzfamilien: Pipeline-Generierung (Prospecting, Cold Outreach), Discovery & Qualifizierung, Präsentation/Demo, Einwandbehandlung & Verhandlung, Closing & Forecasting, Tools & Prozess sowie Verhalten und Zusammenarbeit. Starten Sie mit 8–12 wirklich relevanten, beobachtbaren Skills statt mit einer langen Liste.

Welche Bewertungsskala sollte ich verwenden?

Eine verhaltensbasierte 0–4-Skala hat sich bewährt: 0 keine Erfahrung, 1 lernend, 2 anwendend, 3 sicher, 4 Experte/coacht andere. Verankern Sie jedes Level mit konkretem, beobachtbarem Verhalten pro Skill und koppeln Sie jede Bewertung an ein Evidenzfeld. Vage Labels wie „gut" oder „stark" machen die Daten unbrauchbar.

Wie unterscheiden sich die Soll-Level für SDR, AE und Manager?

Das Soll-Niveau ist rollenabhängig. Ein SDR braucht Prospecting auf Expertenniveau, aber wenig Forecasting. Ein AE braucht Discovery, Demo, Verhandlung und Closing auf hohem Niveau. Ein Sales Manager braucht Coaching, Forecasting und Pipeline-Review am stärksten. Tragen Sie deshalb pro Skill ein eigenes Soll je Rolle ein – nicht eine gemeinsame Messlatte.

Wie baue ich eine Sales Skill Matrix in Excel oder Google Sheets?

Skills in die Zeilen, Rollen- und Personen-Spalten daneben. Hinterlegen Sie die Skala als Legende auf einem zweiten Blatt, tragen Sie Soll-Level je Rolle ein, berechnen Sie die Lücke per Formel (Soll − Ist) und färben Sie sie mit bedingter Formatierung. Ergänzen Sie ein Evidenzfeld pro Bewertung und ein festes Bewertungsdatum.

Wie oft sollte ich die Matrix aktualisieren?

Bewährt sind quartalsweise Bewertungen plus halbjährliche Kalibrierung. Das hält die Daten aktuell und lässt zwischen den Reviews Raum für Entwicklung. Monatlich überlastet die Manager, jährlich lässt zu viel Drift zu. Planen Sie den nächsten Termin direkt beim ersten ein.

Worin unterscheiden sich Skill-Matrix und Kompetenzframework?

Ein Kompetenzframework beschreibt, welche Kompetenzen eine Rolle auf welchem Level verlangt – es ist die Definition. Die Skill-Matrix ist das Mess- und Visualisierungsinstrument, das den Ist-Zustand der Menschen gegen dieses Soll abträgt. In der Praxis liefert das Framework die Soll-Spalten, die Matrix die Ist-Bewertung und die Lücken-Analyse.

Jürgen Ulbrich

CEO & Co-Founder of Sprad

Jürgen Ulbrich verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Entwicklung und Führung leistungsstarker Teams und Unternehmen. Als Experte für Mitarbeiterempfehlungsprogramme sowie Feedback- und Performance-Prozesse hat Jürgen über 100 Organisationen dabei unterstützt, ihre Talent Acquisition und Devlopment Strategie zu optimieren.

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