PIN (pin.com) ist ein KI-Recruiting-Tool, das einen lizenzierten Index mit mehr als 850 Mio. Profilen durchsucht, Ansprache schreibt, nachfasst und Interviews terminiert, zwischen 0 und etwa 179 US-Dollar je Nutzer und Monat. Die besten PIN-Alternativen 2026 sind Sprad (prüft jedes Profil gegen Ihre Anforderungen, LinkedIn und E-Mail in einem Postfach, 79 € je Seat oder Credits), Juicebox, Metaview, Gem, SeekOut, hireEZ und LinkedIn Recruiter Lite. Im Bereich Recruiting des offenen PeopleSearchBench liegt Atlas von Sprad mit 73,5 vorn, 5,3 Punkte vor Platz 21. Welche Lösung passt, hängt davon ab, ob Sie das weiteste Netz, ein ATS rund um die Suche oder ein Tool brauchen, das in Europa sauber einsetzbar ist.
1 PeopleSearchBench (Recruiting), veröffentlicht von Lessie, Oktober 2026. Werte der anderen Systeme wie im Benchmark veröffentlicht; Atlas mit dem offenen Testverfahren des Benchmarks gemessen. Details auf der Seite Sourcing-Benchmark.
Was PIN ist und kann
PIN ist ein US-Startup (Love Thy Recruiting, Inc., gegründet 2024). Nach eigenen Angaben durchsucht es 850 Mio.+ Profile aus lizenzierten und öffentlichen Quellen in normaler Sprache, bewertet sie gegen Ihre Kriterien, entwirft persönliche Ansprache, verschickt E-Mail-Sequenzen aus Ihrem Gmail oder Outlook, beantwortet Rückmeldungen und schlägt Termine vor. LinkedIn- und SMS-Schritte sind Aufgaben, die die Recruiterin selbst sendet. Wie viel automatisch läuft, wählen Sie: Co-Pilot, Hybrid oder volle Automatik.
Die Preisseite nennt vier Stufen (Oktober 2026): Free (0 $, 3 Suchen am Tag, 5 Kontakt-Credits pro Woche), Solo (100 $ im Monat, nur Jahresabrechnung, 500 Kontakt-Credits), Professional (135 $ je Nutzer und Monat bei Jahresabrechnung, 179 $ monatlich, 1.000 Credits je Seat) und Enterprise (individuell, ATS-Anbindung, SSO). Ein Credit deckt eine E-Mail-Adresse oder Telefonnummer auf. PIN nennt außerdem SOC 2 Typ II, über 120 ATS-Anbindungen und einen MCP-Server. Die öffentliche Bewertungsbasis ist dünn: 27 Bewertungen bei G2 mit 4,8/5 laut PINs eigener Bewertungsseite (September 2026).
Warum Teams eine PIN-Alternative suchen
PIN ist ein leistungsfähiges Tool, und die meisten Wechselgründe betreffen die Passung, nicht Mängel. Die folgenden stammen aus PINs eigenen Seiten oder aus dem Benchmark weiter unten:
- Abdeckung bei schwierigen Suchen. PINs eigene Bewertungsseite nennt Bewertende, bei denen eine Suche einen bekannten Kandidaten verpasste, und dünnere Abdeckung außerhalb der Tech-Branche, zwei nennen das Baugewerbe. In unserem Benchmark deckten sich PINs Treffer nicht mit denen der anderen Tools (siehe unten).
- Credits begrenzen die Kontaktdaten. Jede E-Mail- oder Telefonabfrage kostet einen Credit, 500 im Monat bei Solo und 1.000 je Seat bei Professional. Wer viel aufdeckt, braucht eine höhere Stufe.
- Ansprache vor allem per E-Mail. LinkedIn- und SMS-Schritte sind manuelle Aufgaben.
- Daten und Compliance in der EU. Laut PINs Trust Center läuft das Hosting bei AWS in den USA. Die Automatik kann Kandidaten selbst prüfen und aussortieren; PINs eigener DSGVO-Leitfaden hält Tools, die ohne menschliche Prüfung ablehnen, für wahrscheinlich nicht vereinbar mit Artikel 22. DACH-Teams brauchen vor dem Einschalten eine datenschutzrechtliche Prüfung.
- Ein junges Unternehmen. Gegründet 2024, laut PIN mit 3 Mio. $ finanziert. Für einen Pilot in Ordnung, als einziges System weniger.
- Kein eigener Talent-Pool. Gefundene Kandidaten liegen in PINs CRM. Kündigen Sie, ist auch die Pipeline weg.
7 PIN-Alternativen im Vergleich
| Tool | Preis (veröffentlicht) | So findet es Personen | ATS / CRM | Screening und Interviews | Eignung DACH |
|---|---|---|---|---|---|
| 1. Sprad | Kostenlos (100 Credits im Monat), Recruiter Lite 79 € je Seat und Monat, Atlas Recruiter 299 €; 30–80 % geringere Kosten als getrennte Recruiter-Lizenzen für LinkedIn und XING | Eine Anforderungssuche über 1 Mrd.+ Profile (LinkedIn, XING, GitHub, eigener Pool, Mitarbeiter-Netzwerke); jedes Profil geprüft, Deep-Context-Suche; Quick Search in etwa 3 Sekunden | Eigenes ATS, CRM und Talent-Pool; LinkedIn (inkl. InMail) und E-Mail in einem Postfach, KI-Vorlagen und Pitch-Format; Rohdaten-Export | CV-Screening; Voice-, Video-, Chat- und Agent-Vorqualifizierung; WhatsApp für die Kandidatenkommunikation | Entwickelt in Wien, Hosting in der EU; Enterprise-Compliance, XING in der Suche inklusive |
| 2. Juicebox | Ab 99 $ im Monat; Agenten je 199 $ extra | Suche in natürlicher Sprache, 800 Mio.+ Profile | 50+ ATS-Anbindungen, kein eigenes ATS | Keines | US-zentriert |
| 3. Metaview | Sourcing 100 $ je Nutzer und Monat (200 Profile), 300 $ unbegrenzt | Brief in einfachem Englisch, Websuche | 62+ Integrationen, Notetaker | Voice-Screening-Agent, extra berechnet | US/UK-zentriert |
| 4. Gem | Agenturen: 99 $ / 149 $ je Nutzer und Monat; Unternehmen nach Größe | KI-Sourcing-Agent, 800 Mio.+ Profile | Eigenes ATS und CRM | Nur Terminplanung | US-zentriert |
| 5. SeekOut | Recruit Core 149 $ im Monat (jährlich); Teams auf Anfrage | 1 Mrd.+ Profile, tiefe Filter für Technik und Diversität | ATS-Sync in höheren Stufen | KI-Screening als Zusatz | Global, Oberfläche teils deutsch |
| 6. hireEZ | Kein öffentlicher Preis; Dritte nennen ab etwa 169 $ je Seat | Aggregierter Index, Boolean plus KI | Talent-CRM, ATS-Anbindungen | Voice- und Chat-Screening | US-zentriert |
| 7. LinkedIn Recruiter Lite | 140 $ im Monat, Jahresvertrag | Nur das LinkedIn-Netzwerk | Projektordner | Keines | Deutsche Oberfläche, keine DACH-Preise |
Die Preise sind die günstigste veröffentlichte Bezahlstufe je Seat laut Anbieter, Stand Oktober 2026, in der Währung des Anbieters und ohne Umsatzsteuer. Angaben ändern sich häufig, prüfen Sie vor dem Kauf die Anbieterseite.
Wie viel finden die Tools? PeopleSearchBench und ein eigener Test
Der beste öffentliche Maßstab ist der PeopleSearchBench, ein offener Benchmark von LessieAI mit 119 echten Suchaufträgen in vier Bereichen; wir nutzen den Bereich Recruiting. Bewertet werden Relevanz, Abdeckung und Nutzwert der Daten. Werte im Bereich Recruiting:
| System | Recruiting |
|---|---|
| Sprad Atlas* | 73,5 |
| Lessie (Herausgeber) | 68,2 |
| Juicebox | 65,7 |
| Exa | 64,7 |
| Claude Code | 50,5 |
*PeopleSearchBench (Recruiting), veröffentlicht von Lessie, Oktober 2026. Werte der anderen Systeme wie im Benchmark veröffentlicht; Atlas mit dem offenen Testverfahren des Benchmarks gemessen. In Recruiting lieferte Atlas fast immer eine volle Liste von 15 Profilen (im Mittel 14,2). PIN ist nicht Teil dieses Benchmarks. Methode und Grenzen auf der Benchmark-Seite.
Woran Sie echte KI-Suche erkennen
Die meisten Tools dieses Vergleichs führen eine (semantische) Stichwortsuche aus und sortieren die Treffer. Atlas liest dagegen jedes Profil einzeln gegen Ihre Anforderungen und begründet das Ergebnis je Anforderung. Deshalb findet es auch Personen mit schlecht gepflegtem Profil oder ohne die „richtigen“ Stichworte.
Unsere Faustregel aus einem Jahr Praxis: Wenn Ergebnisse sofort erscheinen, ist es eine Stichwortsuche und keine KI-Vorqualifizierung. Atlas bietet Quick Search mit ersten Ergebnissen in rund 3 Sekunden, die tiefe Suche dauert aber einige Minuten, weil je Profil deutlich mehr KI läuft. Fragen Sie jeden Anbieter, wie lange eine Suche dauert und was je Profil geprüft wird.
Ein zweiter, kleinerer Test: unser eigener Lauf vom 15. August 2026
Am 15. August 2026 haben wir dieselben drei schwer zu besetzenden Rollen durch Sprads Atlas, Juicebox, Metaview, PIN und LinkedIn Sales Navigator laufen lassen und gezählt, wie viel von dem, was die anderen Tools fanden, jedes System ebenfalls fand. Die Rollen: Senior Backend Engineer in Berlin, Senior Product Manager in London und Process Integration Engineer in Eindhoven. Jedes Tool mit Freitext bekam den identischen Prompt; bei LinkedIn wurden die Kriterien in Filter übersetzt. Geprüft wurden 218 Profile.
| System | Gesamt | Backend, Berlin | Produkt, London | Prozess, Eindhoven |
|---|---|---|---|---|
| Sprad Atlas | 38 % | 30 % | 43 % | 45 % |
| Juicebox | 9 % | 6 % | 5 % | 21 % |
| Metaview | 5 % | 7 % | 2 % | kein brauchbares Ergebnis |
| LinkedIn Sales Navigator | 3 % | 2 % | 4 % | 3 % |
| PIN | 0 % | 0 % | 0 % | kein brauchbares Ergebnis |
Bitte mit Vorsicht lesen. Das ist der zweite Test, nicht der Hauptbeleg. Es ist ein Lauf an einem Tag mit drei Rollen, und Sprad hat ihn selbst durchgeführt, also eine Anbieterstudie. Die Referenzmenge ist das, was die anderen Systeme fanden, nicht alle existierenden Personen, und die Tools überlappen kaum: Bei der Berliner Rolle wurden 72 von 76 Personen von genau einem System gefunden. Ein niedriger Wert heißt, dass PINs Treffer nicht die Personen waren, die die anderen fanden, nicht dass seine Personen schlecht sind. Für dieselbe Berliner Rolle lieferte PIN 2 Profile, die alle Muss-Kriterien erfüllten, Juicebox 12 und Metaview 17. Suchindizes ändern sich, eine Wiederholung ergibt keine prozentgenau gleichen Werte. Methode und Rohzahlen stehen im veröffentlichten Sourcing Benchmark. Entscheidend ist am Ende Ihre schwierigste offene Stelle.
1. Sprad: am besten für mehr passende Kandidaten und einen eigenen Pool
Sie beschreiben die Rolle in eigenen Worten, Atlas prüft ganze Profile gegen Ihre Anforderungen, statt Schlagwörter zu zählen. Eine Suche deckt LinkedIn, XING, GitHub und Ihren eigenen Talent-Pool ab, mit einer der größten Profil-Datenbanken (über 1 Mrd. Profile weltweit). Die Deep-Context-Suche berücksichtigt den Unternehmenskontext: erst Firmen finden, dann die Personen, die dort in einem bestimmten Zeitraum gearbeitet haben, etwa eine CFO, die eine Fusion begleitet hat, oder jemanden, der ein Start-up durch Series A/B geführt hat. Details auf der Seite zu Active Sourcing.
In der Ansprache werden aus Treffern Antworten. Atlas kontaktiert über LinkedIn (Kontaktanfrage, Nachricht, InMail aus dem eigenen Kontingent) und per E-Mail, automatisiert inklusive Follow-ups. KI-Vorlagen lassen sich mit Ihrem Feedback trainieren, fertige kommen von uns, und das Pitch-Format macht aus den Vorteilen der Stelle passende Nachrichtenvorschläge. Unsere Empfehlung: E-Mail plus LinkedIn ist der größte Hebel für hohe Antwortraten. Beide Kanäle landen in einem Postfach je Talent; das System warnt, wenn jemand schon kontaktiert wurde (auch für eine andere Rolle oder von Kollegen), und beim Kanalwechsel geht kein Kontext verloren.
Dazu kommt: Sie können Ihr eigenes LinkedIn-Netzwerk hochladen und darin suchen, Inhouse-Teams teilen die Netzwerke der Mitarbeitenden, und Personaldienstleister laden frühere Kandidat:innen ein, ihr Netzwerk zu verbinden. Voice-, Video-, Chat- und Agent-Vorqualifizierung laufen mehrsprachig; vollautomatische Agents sind in Atlas Recruiter enthalten. Ihre Daten bleiben: Das Talent-Netzwerk mit allen eingeladenen Talenten bleibt nach einer Kündigung kostenlos, ein vollständiger Rohdaten-Export ist möglich. Ein vollständiger Claude-MCP erlaubt es, Suchen zu steuern und eigene Abläufe zu bauen. Sprad entwickelt seit sieben Jahren Recruiting-Software, angefangen bei Mitarbeiterempfehlungen, für Start-ups ebenso wie für Konzerne, öffentliche Auftraggeber und Versicherungen. Deshalb liegen EU-Hosting und Sicherheit auf Enterprise-Niveau. Kosten: 30–80 % geringer als bei getrennten Recruiter-Lizenzen für LinkedIn und XING, je nach Ihrem Aufbau. Siehe Preise und unsere Übersicht zu KI-Sourcing-Tools.
2. Juicebox: der nächste Austausch eins zu eins
Juicebox ist das Tool, an dem PIN am häufigsten gemessen wird. Im PeopleSearchBench (Recruiting) erreicht es 65,7; in unserem eigenen Augusttest war es mit 9 % Abdeckung der stärkste Wettbewerber. Mehr in unserem Leitfaden zu Juicebox-Alternativen.
3. Metaview: Sourcing neben Interview-Notizen
Metaview startet nach einem Intake-Gespräch automatisch eine Suche. Im Benchmark deckte es insgesamt 5 % ab und lieferte für die Eindhovener Rolle kein brauchbares Ergebnis.
4. Gem: CRM und ATS rund um die Suche
Gem ist die Wahl, wenn nicht das Finden das Problem ist, sondern die Ordnung in der Pipeline. Rechnen Sie mit einer aufwendigeren Einführung als bei PIN.
5. SeekOut: Talentsuche für Konzerne
Unsere Seite zu SeekOut-Alternativen geht ins Detail.
6. hireEZ: die breite Suite
Siehe auch unsere hireEZ-Alternativen.
7. LinkedIn Recruiter Lite: der Platzhirsch
Günstigere Wege stehen in unseren LinkedIn-Recruiter-Alternativen.
Wann PIN trotzdem die richtige Wahl ist
- Sie besetzen überwiegend fachliche und technische Rollen in Nordamerika und wollen die ganze Kette an einem Ort.
- Sie wollen E-Mail-Sequenzen aus Ihrem Gmail oder Outlook und automatische Terminplanung und akzeptieren Credits für Kontaktdaten.
- Sie nutzen eines der über 120 ATS mit Anbindung und möchten an einer echten Stelle kostenlos testen.
Testen Sie es an einer offenen Stelle, bevor Sie sich festlegen. So sehen Sie auch am günstigsten, ob die 0 % in unserem eigenen Augusttest für Ihren Markt etwas bedeuten.
Welches Tool für welche Lage
- Sie wollen mehr passende Personen für schwierige Rollen und einen Pool, den Sie behalten: Sprad.
- Sie arbeiten als größeres Team und brauchen einen gemeinsamen Stand (keine Doppelansprache, Mitarbeiter-Netzwerke durchsuchbar): Sprad.
- Sie wollen PINs Ablauf mit anderem Index: Juicebox.
- Sie zeichnen Interviews schon auf: Metaview.
- Ihr Problem ist die Ordnung der Pipeline: Gem.
- Sie sind ein Konzernteam mit technischen Rollen: SeekOut.
- Sie suchen nur auf LinkedIn: bleiben Sie bei LinkedIn Recruiter Lite.
Was drei Recruiter kosten würden
Ein Rechenbeispiel mit Listenpreisen, Jahresabrechnung, drei Personen, die wöchentlich suchen, ohne Extras. Die Währungen sind die der Anbieter, daher keine Umrechnung.
| Option | Rechnung | Pro Jahr |
|---|---|---|
| PIN Professional | 3 × 135 $ × 12 | 4.860 $ |
| Metaview Sourcing Pro | 3 × 100 $ × 12 (je 200 Profile) | 3.600 $ |
| Sprad Recruiter Lite | 3 × 79 € × 12 | 2.844 € |
| Sprad Atlas Recruiter | 3 × 299 € × 12 | 10.764 € |
Der Seatpreis ist nur ein Teil. PIN und Metaview berechnen Credits für Kontaktdaten, bei Sprad Lite kosten tiefe Suche und Kontaktdaten Credits, und Atlas Recruiter enthält unbegrenzte Suche im Rahmen von Fair Use. Gegenüber getrennten Recruiter-Lizenzen für LinkedIn und XING sparen Sprad-Kunden je nach Aufbau 30–80 %. Zählen Sie in einem Pilot, wie viele Kontakte Sie je Einstellung aufdecken, und multiplizieren Sie mit Ihren Einstellungen im Jahr, bevor Sie vergleichen.
Prüfpunkte für Teams in der EU
Sourcing bedeutet, personenbezogene Daten von Menschen zu verarbeiten, die sich nicht beworben haben. Daher gelten Artikel 14 der DSGVO (Informationspflicht) und eine dokumentierte Rechtsgrundlage. Artikel 22 begrenzt Entscheidungen, die allein auf automatisierter Verarbeitung beruhen; der Europäische Gerichtshof hat ihn im SCHUFA-Urteil (C-634/21) weit ausgelegt, was zählt, wenn ein Agent Kandidaten selbst herausfiltert. Nach der KI-Verordnung gehören Systeme, die Bewerber einordnen oder filtern, in Anhang III zu den Hochrisiko-Systemen. Behalten Sie bei Absagen unabhängig vom Tool einen Menschen im Prozess. Mehr in unserem Leitfaden zu Active Sourcing und DSGVO.
Häufige Fragen
Was ist PIN (pin.com)?
Eine KI-Recruiting-Plattform von Love Thy Recruiting, Inc., die 850 Mio.+ Profile durchsucht, Ansprache entwirft, E-Mail-Sequenzen verschickt und Interviews terminiert. Es gibt einen kostenlosen Plan und Bezahlpläne ab 100 $ im Monat.
Was kostet PIN?
Free 0 $, Solo 100 $ im Monat (Jahresabrechnung), Professional 135 $ je Nutzer und Monat bei Jahresabrechnung oder 179 $ monatlich, Enterprise individuell. Kontaktabfragen laufen über Credits. Preise laut Anbieter, Stand Oktober 2026.
Was ist die beste PIN-Alternative?
Für mehr passende Kandidaten und einen eigenen Pool Sprad: Es prüft jedes Profil, spricht über LinkedIn und E-Mail aus einem Postfach an und liegt im PeopleSearchBench (Recruiting) vorn. Für einen Austausch eins zu eins Juicebox. Für CRM und ATS rund um das Sourcing Gem.
Gibt es eine kostenlose PIN-Alternative?
Sprad hat einen kostenlosen Plan mit 100 Credits im Monat, Metaview schenkt die ersten 100 Profile, und PIN selbst hat eine kostenlose Stufe mit 3 Suchen am Tag.
Ist PIN DSGVO-konform?
PIN gibt an, DSGVO und SOC 2 Typ II einzuhalten, und nennt AWS in den USA als Hosting. Als Nutzer bleiben Sie für Rechtsgrundlage, Informationspflichten und menschliche Prüfung von Absagen verantwortlich.
Funktioniert PIN für den deutschen Markt?
Laut eigenen Seiten deckt es Europa ab, doch Bewertungsbasis und Beispiele sind US-zentriert. Testen Sie es zuerst im kostenlosen Plan an einer deutschen Stelle.
Warum erreichte PIN im Benchmark 0 %?
Seine Treffer deckten sich bei den Rollen in Berlin und London nicht mit den Profilen der anderen Tools, und für Eindhoven kam kein brauchbares Ergebnis. Es ist der zweite, kleinere Test (ein Lauf am 15. August 2026, von Sprad selbst durchgeführt), also ein Anlass zum Testen und kein Urteil.
Woran erkenne ich echte KI-Suche?
Stoppen Sie die Zeit. Erscheinen die Ergebnisse sofort, ist es fast immer eine (semantische) Stichwortsuche. Echte KI-Vorqualifizierung prüft jedes Profil gegen Ihre Anforderungen und braucht bei der tiefen Suche einige Minuten; das Ergebnis sollte je Anforderung eine Begründung tragen.
Kann ich PIN und Sprad zusammen nutzen?
Ja. Manche Teams nutzen ein Tool für die Ansprache-Automatik und ein anderes für Suche und Talent-Pool. Vergleichen Sie an einer echten Stelle.
Sprad prüft jedes Profil gegen Ihre Anforderungen, statt Schlagwörter zu zählen, spricht über LinkedIn und E-Mail aus einem Postfach an und hält das Ergebnis in einem Talent-Pool, der Ihnen gehört, auch nach einer Kündigung. Im Bereich Recruiting des offenen PeopleSearchBench liegt Atlas vorn. Sie können kostenlos starten: 100 Credits im Monat, keine Karte, oder Flatrate-Seats ab 79 € im Monat. Probieren Sie es an Ihrer schwierigsten Stelle auf der Seite zu Active Sourcing.








