Juicebox oder PIN? Juicebox ist das stärkere reine Suchwerkzeug für ein Recruiting-Team, PIN der vollständigere Ablauf für eine einzelne Person von der Suche bis zum gebuchten Gespräch. Eine dritte Option, Sprad Atlas, führt keine Keyword-Suche aus, sondern prüft jedes Profil einzeln gegen Ihre Anforderungen. Im Bereich Recruiting des öffentlichen PeopleSearchBench liegt Atlas mit 73,5 vorn, vor den veröffentlichten 65,7 von Juicebox (Quellenhinweis unten). Juicebox beginnt bei 99 $ pro Seat und Monat bei Jahreszahlung, PIN bei 100 $ (Solo, jährlich); beide durchsuchen rund 800 bis 850 Millionen Profile.
Quelle der Benchmark-Werte: PeopleSearchBench (Recruiting), veröffentlicht von Lessie, Oktober 2026. Werte der anderen Systeme wie im Benchmark veröffentlicht; Atlas mit dem offenen Testverfahren des Benchmarks gemessen. Die Einzelheiten stehen im Benchmark-Abschnitt unten und auf unserer Benchmark-Seite. Preise und Funktionen der Anbieter stammen von deren eigenen Preisseiten, Stand 30.10.2026, und können sich ändern.
Juicebox, PIN und Sprad im Vergleich
| Kriterium | Juicebox | PIN | Sprad |
|---|---|---|---|
| Datenbasis | „800 Millionen Profile“ aus Dutzenden Quellen | „850M+ Profile“ aus Dutzenden, nicht genannten Quellen; Nordamerika und Europa | Über 1 Mrd. öffentliche Profile weltweit, Ihr eigener Talentpool und die Netzwerke Ihrer Mitarbeitenden |
| Suchart | Freitext (PeopleGPT) | Freitext oder eine Zeile (Titel plus Firma); PIN fragt nach | Anforderungen statt Keywords: jedes Profil wird einzeln mit Kontext geprüft; Deep-Context-Suche (erst Firmen, dann die Personen, die dort in einem bestimmten Zeitraum gearbeitet haben) |
| Wo gesucht wird | Öffentliche Profildaten, siehe oben | Öffentliche Profildaten, siehe oben | Eine Suche über LinkedIn, XING, GitHub, Ihren eigenen Talentpool und die Netzwerke Ihrer Mitarbeitenden; das eigene LinkedIn-Netzwerk lässt sich hochladen |
| Tempo | Auf der Preisseite nicht genannt | Auf der Preisseite nicht genannt | Quick Search zeigt erste Ergebnisse nach etwa 3 Sekunden; die tiefe Suche dauert einige Minuten, weil je Profil deutlich mehr KI läuft |
| Automatisierung / Agent | Agents als Add-on, 199 $ je Agent und Monat | KI-Agents inklusive: 1 im Free-Plan, 2 bei Solo, 2 je Nutzer bei Professional; drei Automatisierungsstufen vom Co-Pilot bis Autopilot | Vollautomatische Agents für Ansprache und Vorqualifizierung, auf Wunsch mit Freigabe; in Atlas Recruiter inklusive. Voice-, Video-, Chat- und Agent-Vorqualifizierung |
| Ansprache | E-Mail-Ansprache mit KI-Vorlagen, ab Starter | Sequenzen per E-Mail, LinkedIn und SMS; Free nur E-Mail; Versand aus Ihrem Gmail oder Outlook | LinkedIn (Kontaktanfrage, Nachricht, InMail) und E-Mail, automatisiert inklusive Follow-ups, in einem Postfach; KI-Vorlagen mit Feedback trainierbar, fertige Vorlagen und ein Pitch-Format; WhatsApp für die Kandidatenkommunikation |
| Ein Postfach, ein Stand | Auf der Preisseite nicht genannt | Auf der Preisseite nicht genannt | Pro Talent die gesamte Kommunikation an einem Ort; Warnung, wenn jemand schon kontaktiert wurde (auch für eine andere Rolle oder durch Kollegen); bisherige Kontakte importierbar |
| Ihre Daten nach der Kündigung | Auf der Preisseite nicht genannt | Auf der Preisseite nicht genannt | Talent-Netzwerk mit allen eingeladenen Talenten bleibt kostenlos, dazu kostenlose Credits zum Weitersuchen; vollständiger Rohdaten-Export, alle Ansichten exportierbar |
| Claude / MCP | Eingeschränkter MCP-Zugriff | Auf der Preisseite nicht genannt | Vollständiger Claude-MCP: Suchen starten und aktualisieren, eigene Flows bauen |
| Preise (Stand 30.10.2026) | Starter 99 $ pro Monat jährlich (119 $ monatlich), Growth 179 $ jährlich (199 $ monatlich), Business individuell | Free 0 $, Solo 100 $ und Professional 135 $ je Nutzer und Monat (jährlich), Enterprise individuell | Kostenlos mit 100 Credits im Monat; Recruiter Lite 79 € und Atlas Recruiter 299 € je Seat und Monat; oder Credits ab 450 € pro Jahr (Atlas Base, 5.000 Credits) |
| ATS | 100+ ATS-/CRM-Integrationen, unter Business aufgeführt | „120+ ATS-Integrationen“, Add-on bei Solo und Professional, bei Enterprise enthalten | Eigenes kostenloses ATS und CRM; Integrationen (ATS, HRIS) ab 3 Atlas-Recruiter-Seats |
| EU / DSGVO | Trust Center mit DSGVO-Aussage und AVV; auf der Preisseite keine Hosting-Region genannt | SOC 2 Type 2; Preisseite nennt weder DSGVO noch AVV noch EU-Hosting | EU-Hosting und hohe Datenschutz- und IT-Security-Standards, ausgelegt auf Enterprise-Kunden, öffentliche Auftraggeber und Versicherungen; gilt für Europa und die USA |
| Öffentlicher Benchmark (PeopleSearchBench, Recruiting) | 65,7 (veröffentlicht) | Nicht Teil des öffentlichen Benchmarks; 0 % im eigenen Test unten | 73,5, vorn (siehe Quellenhinweis oben) |
Die Spalten zu Juicebox und PIN stützen sich auf deren Preis-, Trust- und Startseiten; wo dort nichts steht, schreiben wir das, statt es zu ergänzen.
Der eigentliche Unterschied: Wer steuert den Prozess?
Ohne die Funktionslisten beantworten beide Tools eine Frage unterschiedlich: Steuert die Recruiterin die Suche, oder fährt das Tool die Sequenz?
Juicebox ist um die Suche gebaut. Sie beschreiben das Profil, prüfen Treffer, geben Kontaktdaten frei und exportieren oder mailen. Agents gibt es, aber als Add-on für 199 $ je Agent und Monat zusätzlich zum Seat. Ein Team, das auf Starter zwei dauerhaft laufende Agents möchte, zahlt 99 $ + 2 × 199 $ = 497 $ pro Monat, bevor weitere Seats dazukommen. Das Tool lohnt sich, wenn mehrere Personen regelmäßig sourcen und Seats und Credits teilen.
PIN ist um den Funnel gebaut. Laut Startseite „sourct, spricht an, fasst nach und bucht die Gespräche“. Sie tippen eine Zeile, PIN fragt nach, findet Treffer, und Sie geben jeden Treffer und jede E-Mail vor dem Versand frei oder lassen es im Autopilot laufen. Agents sind Teil der Pläne, die Sequenzen laufen per E-Mail, LinkedIn und SMS. Das passt zu einer Person, die weniger Tabs möchte. Die Grenzen sind sichtbar: PIN nennt keine Datenquellen, legt für „5x höhere Antwortrate“ oder „83 % Match-Akzeptanz“ keine Methodik offen und nennt auf der Preisseite weder DSGVO noch EU-Hosting.
Was ist günstiger?
Bei den Listenpreisen liegen sie nah beieinander: 99 $ gegenüber 100 $ zum Start, 179 $ gegenüber 135 $ bei den Team-Stufen (jährliche Zahlung). Der Unterschied liegt im Inhalt: PIN enthält Agents und Multichannel-Sequenzen, Juicebox berechnet Agents extra. Juicebox Growth deckt bis zu 5 Seats ab, PIN Professional unbegrenzt viele. Beide nennen Preise in USD, was für europäische Käufer relevant ist.
Die dritte Option: Sprad
Sprad Atlas löst dieselbe Aufgabe anders: Suche, Ansprache, Vorqualifizierung und Ihr eigenes Talent-Netzwerk in einem Arbeitsbereich, mit kostenlosem Einstieg. Sprad baut seit 7 Jahren Recruiting-Software, für Start-ups ebenso wie für große Konzerne, öffentliche Auftraggeber und Versicherungen, angefangen bei Mitarbeiterempfehlungen. Das sind sieben Jahre Erfahrung darin, Profile mit Anforderungen abzugleichen. Bezahlt wird entweder über Credits für das ganze Unternehmen (kostenloser Plan mit 100 Credits im Monat; eine Websuche kostet ein Budget von 50, 100 oder 300 Credits je Lauf, abgerechnet mit 2 Credits je angezeigtem Profil) oder über eine Flatrate je Seat ohne Credits: 79 € (Recruiter Lite) bzw. 299 € (Atlas Recruiter) pro Seat und Monat. Wer heute separate Recruiter-Lizenzen bei LinkedIn und XING bezahlt, spart typischerweise 30 bis 80 %, je nachdem, wie viele davon laufen. Siehe sprad.io/de/pricing und unsere Seite zu Active Sourcing.
Das unterscheidet Sprad, in der Reihenfolge, die für ein Recruiting-Team am meisten zählt:
- Mehr passende Kandidaten: Jedes Profil wird einzeln gegen Ihre Anforderungen geprüft, mit einer Begründung je Anforderung. So finden Sie auch Menschen, deren Profil schlecht gepflegt ist oder die „richtigen“ Keywords nicht enthält.
- Deep-Context-Suche: erst Firmen finden, dann die Personen, die dort in einem bestimmten Zeitraum gearbeitet haben, zum Beispiel einen CFO, der eine Fusion begleitet hat, jemanden aus einer Firma mit bestimmter Technologie oder jemanden, der ein Start-up durch Series A oder B aufgebaut hat.
- LinkedIn und E-Mail in einem Postfach: automatisiert inklusive Follow-ups, InMails direkt aus Sprad oder in Sequenzen (Ihr eigenes InMail-Kontingent ist nutzbar). KI-Vorlagen, die Sie mit Feedback trainieren, fertige Vorlagen und ein Pitch-Format, in dem Sie die Vorteile der Stelle hinterlegen und passende Nachrichten vorgeschlagen bekommen. Unsere Erfahrung: Die Kombination aus E-Mail und LinkedIn bringt die höchsten Antwortraten.
- Ein Stand pro Talent: die gesamte Kommunikation an einem Ort, eine Warnung bei bereits erfolgter Ansprache, kein Kontextverlust beim Kanalwechsel, keine Doppelansprache.
- Netzwerke, die sonst niemand zeigt: Laden Sie Ihr eigenes LinkedIn-Netzwerk hoch und sehen Sie, mit wem Sie schon verbunden sind. In-house-Teams lassen Mitarbeitende ihr Netzwerk teilen; Personaldienstleister laden früher vermittelte Kandidat:innen ein, ihr Netzwerk zu verbinden, und suchen dann auch dort.
- Ihre Daten bleiben Ihre Daten: Talent-Netzwerk und Live-Updates bleiben nach der Kündigung kostenlos, dazu kostenlose Credits zum Weitersuchen; vollständiger Rohdaten-Export.
- Claude-MCP und Compliance: vollständiger Claude-MCP für eigene Flows; EU-Hosting und hohe Sicherheitsstandards, weil Enterprise-Kunden, öffentliche Auftraggeber und Versicherungen Sprad nutzen.
Woran Sie echte KI-Suche erkennen
Aus sieben Jahren Erfahrung im Abgleich von Profilen und Anforderungen nutzen wir eine Faustregel: Kommen die Ergebnisse sofort, ist es fast immer eine Keyword-Suche, auch wenn sie semantisch oder KI heißt. Jedes Profil sauber zu beurteilen dauert. Drei schnelle Prüfungen für jedes Tool:
- Tempo: Sind die Ergebnisse nach einer Sekunde da? Dann lief ein Filter, keine Prüfung jedes Profils.
- Begründung: Sagt jedes Ergebnis Anforderung für Anforderung, warum die Person passt? Ein Score ohne Begründung ist ein Ranking, keine Prüfung.
- Verdeckte Treffer: Findet das Tool Menschen mit dünnem oder anders formuliertem Profil? Nehmen Sie eine Rolle und eine Anforderung, die sich schwer als Keyword schreiben lässt, und sehen Sie, wer zurückkommt.
Der Preis der echten Prüfung ist Zeit: Atlas zeigt in der Quick Search erste Ergebnisse nach etwa 3 Sekunden, die tiefe Suche dauert einige Minuten, weil je Profil deutlich mehr KI läuft.
Was die Benchmarks zeigen
Der PeopleSearchBench ist ein offener Benchmark von LessieAI mit 119 echten Suchaufträgen in vier Bereichen; bewertet werden Relevanz, Abdeckung und Nutzwert der Daten. Wir nutzen den Bereich Recruiting: Dort liegt Atlas bei 73,5 und damit vorn (Lessie 68,2). In Recruiting liefert Atlas fast immer 15 passende Profile (im Mittel 14,2).
| System | Recruiting |
|---|---|
| Sprad Atlas | 73,5 |
| Lessie | 68,2 |
| Juicebox | 65,7 |
| Exa | 64,7 |
| Claude Code | 50,5 |
Im Bereich Recruiting liegt Atlas mit 73,5 vorn, 5,3 Punkte vor Lessie (68,2); Exa steht nur als Teilnehmer des Benchmarks in der Tabelle. Stand Oktober 2026; Methode auf der Benchmark-Seite.
Ein zweiter, eigener Test (15.08.2026): Wir haben dieselben drei schwer besetzbaren Rollen durch vier konkurrierende Systeme und durch Atlas laufen lassen: Senior Backend Engineer in Berlin, Senior Product Manager in London, Process Integration Engineer in Eindhoven. Jedes System mit Freitext bekam den wortgleichen Prompt; LinkedIn Sales Navigator bekam dieselben Kriterien als Filter. Referenzmenge je Rolle ist alles, was die anderen Systeme lieferten, sodass kein System an der eigenen Ausgabe gemessen wird.

- Was er misst: Überschneidung. „Atlas fand 38 % dessen, was die anderen fanden“ heißt nicht 38 % aller passenden Personen; die Mehrzahl der Profile wird von keinem System erreicht.
- PINs 0 %: PIN lieferte nur für eine der drei Rollen ein verwertbares Ergebnis (ein Strich steht für fehlende Ergebnisse); dort lag die Überschneidung bei 0 %. Das ist ein Grund für einen eigenen Test, kein Beweis, dass PIN nutzlos ist.
- Mengencheck bei Rolle A: nach denselben Regeln gezählt, starke Treffer pro Lauf: 17 (Metaview), 12 (Juicebox), 9 (LinkedIn) und 2 (PIN); Atlas im Modus „Deep Research“ lieferte etwa 147, hochgerechnet aus einer Stichprobe von 120 Profilen.
Wo Sprad nicht die bessere Wahl ist: Es gibt noch keinen KI-Notetaker für Calls und kein Placement-Reporting (beides in Planung) und keinen SMS-Kanal; Sprad nutzt WhatsApp für die Kandidatenkommunikation, PIN bietet SMS-Sequenzen. Die tiefe Suche dauert einige Minuten, Atlas Recruiter kostet je Seat mehr als manche Seat-Tools (Recruiter Lite mit 79 € liegt auf Höhe der Alternativen), und im kleinsten Paket gibt es kein Unlimited, weil tiefere Suche mehr KI kostet; flexible Credits gleichen das aus. Wer nur eine schlanke Suche für ein kleines Team möchte, findet in Juicebox ein fokussiertes Tool mit veröffentlichten Preisen.
Entscheidungshilfe: Welches passt zu Ihnen?
- Einzelrecruiter, englischsprachige Rollen, Ansprache auf Autopilot: mit dem Free-Plan von PIN starten und jede Nachricht zunächst manuell freigeben.
- Team von zwei bis fünf, das jede Woche sourct und gemeinsam sucht: Juicebox Growth, Agents separat einplanen.
- Die meisten passenden Kandidaten, LinkedIn und E-Mail in einem Postfach, eigener Talentpool und ATS im selben Tool: Sprad, mit kostenlosem Start oder ab 79 € je Seat. Bei Einstellung in DACH oder EU ergänzend: DSGVO im Active Sourcing; Kandidaten müssen nach Art. 14 DSGVO informiert werden, wenn Sie ihre Daten aus öffentlichen Quellen erheben.
- Unsicher: dieselbe Rolle mit demselben Prompt in zwei Tools suchen und je 20 Profile von Hand vergleichen. So ist unser Benchmark entstanden, nur größer.
Weitere Vergleiche: Juicebox vs Metaview, Juicebox vs LinkedIn Recruiter, Juicebox vs hireEZ, Juicebox-Preise und die Kategorie KI-Sourcing-Tools.
FAQ
Ist Juicebox oder PIN besser?
Für Suchtiefe und Teams Juicebox. Für eine Person, die Suche, Sequenzen und Terminbuchung in einem Ablauf möchte, PIN. Beide Anbieter veröffentlichen Vergleichsseiten, die das eigene Tool bevorzugen; testen Sie beide an einer offenen Rolle.
Was ist günstiger, Juicebox oder PIN?
Einstiegspreise: 99 $ (Juicebox Starter, jährlich) und 100 $ (PIN Solo, jährlich). PIN enthält KI-Agents, bei Juicebox kommen 199 $ je Agent und Monat dazu. Stand 30.10.2026.
Hat PIN einen kostenlosen Plan?
Ja: 0 $, ein Seat, fünf Kontaktabfragen pro Woche, drei Kandidatensuchen pro Tag und Sequenzen nur per E-Mail. Der Gratis-Plan von Juicebox ist eine Demo mit fünf einmaligen Kontakt-Credits. Auch Sprad startet kostenlos, mit 100 Credits im Monat.
Wer hat die größere Datenbank?
PIN nennt 850M+ Profile, Juicebox 800 Millionen, Sprad durchsucht über 1 Mrd. Profile weltweit plus Ihren eigenen Talentpool. Keine Zahl sagt, wie viele davon in Ihrem Land erreichbar und wie aktuell sie sind; testen Sie Ihren Markt.
Versenden sie E-Mails oder LinkedIn-Nachrichten?
Juicebox: E-Mail-Ansprache mit KI-Vorlagen. PIN: Sequenzen per E-Mail, LinkedIn und SMS. Sprad: LinkedIn (inklusive InMail) und E-Mail, automatisiert mit Follow-ups, in einem Postfach. Bei Juicebox und PIN können Sie vor dem Versand freigeben.
Sind Juicebox und PIN DSGVO-konform?
Juicebox veröffentlicht ein Trust Center mit DSGVO-Aussage und AVV, eine Hosting-Region haben wir nicht gefunden. PINs Preisseite nennt SOC 2 Type 2, aber keine DSGVO-Bedingungen. Fordern Sie von beiden einen AVV und eine Unterauftragsverarbeiter-Liste an, bevor Sie EU-Kandidaten ansprechen. Sprad hostet in der EU.
Woran erkenne ich echte KI-Suche?
Sofortige Ergebnisse sind fast immer eine (semantische) Keyword-Suche. Eine echte Prüfung jedes Profils dauert länger, und jedes Ergebnis kommt mit einer Begründung je Anforderung. Testen Sie es mit einer Anforderung, die sich schwer als Keyword schreiben lässt.
Was ist eine Alternative zu Juicebox und PIN?
Sprad, wenn Sie die meisten passenden Kandidaten aus einer Suche, LinkedIn und E-Mail in einem Postfach und Ihren eigenen Talentpool samt ATS im selben Tool möchten; siehe die Juicebox-Alternativen und unsere Preismodelle für KI-Sourcing.
Kann ich Ihrem Benchmark trauen?
PeopleSearchBench (Recruiting), veröffentlicht von Lessie, Oktober 2026. Werte der anderen Systeme wie im Benchmark veröffentlicht; Atlas mit dem offenen Testverfahren des Benchmarks gemessen. Die Methode steht öffentlich auf der Benchmark-Seite; die Idee lässt sich an Ihren eigenen Rollen nachbauen.



