Sprad vs. Bullhorn: Was passt zu Ihrer Personalberatung?

September 26, 2026
Von Jürgen Ulbrich

Sprad passt zu Agenturen, deren Engpass beim Finden und Screenen von Kandidaten liegt, nicht bei der Verwaltung eines bestehenden großen Kundenstamms — eingebaute Anforderungssuche über 1 Mrd.+ externe Profile, Screening und Ansprache zu einem niedrigen Einstiegspreis. Bullhorn passt zu großen, etablierten Agenturen, die dessen 300+ Integrationen und ein vollwertiges Business-Development-CRM brauchen oder bereits tief in eine Bullhorn-Implementierung investiert haben. Stand September 2026 ist keines der beiden ein universelles Upgrade gegenüber dem anderen: Die richtige Wahl hängt davon ab, ob der tägliche Engpass das Finden von Kandidaten ist oder die Verwaltung der bereits vorhandenen.

Auf einen Blick
Am besten für große, etablierte Agenturen mit breitem Integrationsbedarf: Bullhorn — 300+ Partner im App Marketplace und ein vollwertiges Business-Development-CRM ab Starter
Am besten für Zeitarbeit/Vertragspersonal mit Payroll-Bedarf: Bullhorn — Payroll- und Vertragsmodule über das Heidrick-Ökosystem, was Sprad nicht bietet
Am besten für Kandidaten finden und screenen mit knappem Budget: Sprad — externe Suche über 1 Mrd.+ Profile im Grundpreis enthalten, kein individuelles Angebot für KI nötig
Stand September 2026

Bullhorn vs. Sprad im Überblick

KategorieBullhornSprad
Einstiegspreis99 USD/Nutzer/Monat Starter (~91 €), 165 USD/Nutzer/Monat Core (~152 €); KI/Automatisierung nur auf Anfrage in Pro/Max59 € pro Recruiter/Monat für ATS + Talent-Pool, danach nur Credits nach Nutzung; 200 gratis Credits/Monat
Suche außerhalb der eigenen DBNein — Boolean-Suche im eigenen Bestand, Drittanbieter (Kaspr, Lusha) nötig für aktuelle KontaktdatenJa — 1 Mrd.+ externe Profile plus eigener Pool in einem Lauf
KI-MatchingNur in Pro/Max, individuelles Angebot — nicht in Starter/CoreIm Grundpreis enthalten, mit Score und Begründung je Kriterium
Voice-/Video-Interview-ScreeningNicht im AngebotJa, Voice und Video, 12 Sprachen
Talent-Pool / DatenmitnahmeKandidatendaten liegen im eigenen Account; keine öffentlich dokumentierte Export-Garantie bei KündigungPool bleibt bei der Agentur nach Kündigung, als Sichtfeld-Export der Talent-Base-Ansicht — kein vollständiger Rohdaten-Dump
Outreach-KanäleE-Mail-Sidebar (ab Core), LinkedIn-Integration (ab Core), volles Omni-Channel erst ab MaxHeute nur LinkedIn — noch keine E-Mail-Ansprache im Sourcing
CRM-TiefeVollwertiges Kunden- und Business-Development-CRM ab StarterSchlanker Kunden-Kontext für die KI, kein Sales-CRM mit Deal-Stages (als Beta gekennzeichnet)
DACH/DeutschPrimär Englisch, keine bestätigte deutsche OberflächeDeutsche Oberfläche, DACH-fokussierte Preise und Ansprache
Integrationen300+ Partner über den App Marketplace (ab Core)Kleinere Partnerliste — jüngere Plattform
Migration/EinarbeitungSteile Lernkurve laut Rezensionen, großes Berater- und Partner-Ökosystem für die MigrationSchnellerer Einstieg, kostenloser Import alter CSV-/Xing-/Bullhorn-Exporte — aber weniger externe Migrationshilfe verfügbar

Wo Bullhorn vorn liegt

Fairness zählt in diesem Vergleich mehr als in den meisten anderen — ein einseitiges „Sprad gewinnt überall" würde jede andere Aussage in diesem Beitrag entwerten. Vier Stellen, an denen Bullhorn den echten Vorteil hat, jede mit einem konkreteren Beleg als bloßer Marketingtext.

Breite etablierter Integrationen. Bullhorns App Marketplace listet 300+ Partner — Jobbörsen, VoIP-Systeme, Anreicherungs-Tools, andere CRMs —, gewachsen über rund 25 Jahre seit der Firmengründung 1999. G2-Rezensenten nennen das direkt: „Ease of use and powerful integrations streamline recruitment" gehört zu den am häufigsten wiederholten Lobeshymnen der Plattform, und es ist ein echter Grund, warum große Agenturen bleiben. Sprads Integrationsliste ist kürzer, schlicht weil die Plattform jünger ist, nicht weil der Ansatz schlechter wäre.

Ein vollwertiges Kunden- und Business-Development-CRM ab der Starter-Stufe. Bullhorn liefert Deal-Pipelines, strukturierte Kundendaten und Account-Management bereits im Einstiegsplan. Sprads Kunden-Kontext-Modul ist bewusst schlank: Es füttert die KI mit Kontext zu Bedürfnissen und Präferenzen eines Kunden, ist aber gezielt kein Sales-CRM mit Deal-Stages, prognostizierten Werten oder Vertragskonditionen — Sprad selbst vermarktet diesen Teil ausdrücklich noch als Beta. Eine Agentur mit strukturierter BD-Arbeit, bei der Account Manager Deal-Stages im CRM verfolgen, wird das bei Sprad tatsächlich vermissen.

Payroll- und Vertrags-Module über das Heidrick-Ökosystem. Seit der Übernahme durch Heidrick & Struggles 2021 hat Bullhorn Zugriff auf Payroll- und Vertragsmanagement-Funktionen, die Sprad — eine ATS-/Sourcing-/Screening-Plattform, kein Payroll-System — nicht anbietet und auch nicht anstrebt.

Enterprise-Stabilität in sehr großem Maßstab. Für Agenturen mit 500+ Recruitern auf einer Instanz ist Bullhorns Reife plus dedizierte Account-Management-Stufe (ab Pro/Max) für diese Größenordnung gebaut, wie es eine jüngere Plattform noch nicht bewiesen hat.

bullhorn.com
Bullhorn Screenshot der Website
Bullhorn: Startseite, Stand September 2026.
Bullhorn
ATS + CRM · Boston, USA · seit ~2000
Preis
99 $/Nutzer/Monat Starter (~91 €), 165 $/Nutzer/Monat Core (~152 €); KI/Automatisierung nur auf Anfrage in Pro/Max (Stand September 2026)
Am besten für
Große, etablierte Agenturen, die 300+ Integrationen, ein vollwertiges Business-Development-CRM oder Payroll-/Vertragsmodule über das Heidrick-Ökosystem brauchen.
Grenzen
KI-Matching steckt hinter einem individuell bepreisten Pro-/Max-Plan, und es gibt keine eingebaute Suche außerhalb der eigenen Datenbank oder bestätigte deutsche Oberfläche.
Externe Suche
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Deutsch
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Wo Sprad vorn liegt

sprad.io
Sprad für Personalberatungen, Produkt-Screenshot
Sprad für Personalberatungen, Stand September 2026.
Sprad
ATS + Talent-Pool + Sourcing
Preis
59 € pro Recruiter/Monat + Nutzungs-Credits, 200 Gratis-Credits/Monat (Stand September 2026)
Am besten für
Agenturen, deren Haupt-Engpass beim Finden und Screenen von Kandidaten liegt, nicht bei der Verwaltung eines bestehenden großen Kunden-CRMs, besonders DACH-basierte Teams.
Grenzen
Das Kunden-Kontext-Modul ist eine Beta, kein vollständiges CRM mit Deal-Stages; die Ansprache läuft heute nur über LinkedIn, und es gibt kein Payroll-Modul.
Externe Suche
✓
Deutsch
✓

Bullhorns eigener Kern ist eine Boolean-Suche im bereits vorhandenen Bestand, und Rezensionen weisen darauf hin, dass für frische Kontaktdaten ein Drittanbieter-Tool nötig ist. Sprad liest stattdessen ganze Kandidatenprofile gegen eine in eigenen Worten formulierte Anforderung, über 1 Mrd.+ externe Profile und den eigenen Pool in einem einzigen Lauf — in einem unabhängigen Test vom 15.08.2026 fand Atlas so 38 % der Funde, die andere Sourcing-Tools ebenfalls fanden, gegen 9 % beim besten anderen Tool. Das ist ein deutlich anderer Job: Bullhorn organisiert Kandidaten, die Sie bereits haben, Sprad findet zusätzlich welche, die Sie noch nicht haben.

Sprads KI-Matching ist im Grundpreis enthalten, mit Score und genannter Begründung je Kriterium — bei Bullhorn steckt dieselbe Fähigkeit hinter einem individuell bepreisten Pro- oder Max-Plan. Sprad prüft die gefundenen Kandidaten außerdem gleich mit: Voice- und Video-Interview-Screening in 12 Sprachen, ein Feature, das Bullhorn auf keiner Stufe anbietet.

Bei der Daten-Eigentümerschaft speichert Bullhorn Kandidatendaten im eigenen Account wie jedes CRM, aber es gibt keine öffentlich dokumentierte Garantie, was mit diesen Daten bei einer Kündigung passiert oder in welcher Form. Sprads Talent-Pool ist darauf ausgelegt, bei der Agentur zu bleiben, auch nach einer Kündigung — hier lohnt sich Genauigkeit: Der Export ist eine Ansicht der Talent-Base-Tabelle, kein vollständiger Rohdaten-Dump mit Interview-Transkripten oder Modell-Embeddings. Für die meisten Agenturen, die von einer gemieteten Datenbank wechseln, ist das trotzdem ein echter Zugewinn an Eigentum — nur kein unbegrenzter.

Bullhorn hat keine bestätigte deutsche Oberfläche und vermarktet sich primär auf Englisch über Nordamerika, EU und APAC hinweg. Sprad ist um eine deutsche Oberfläche sowie DACH-spezifische Preise und Ansprache herum gebaut — relevant, wenn Team, Kandidaten oder Kunden auf Deutsch arbeiten.

Bullhorn oder Sprad: Wer kann was, Stand September 2026
Bullhorn oder Sprad: Wer kann was. Quelle: Vergleichstabelle oben, Capterra-Reviews, Sprad-Benchmark 15.08.2026, Stand September 2026.

Preise im Vergleich

Bullhorns veröffentlichte Stufen decken nur den ATS-Kern ab. KI-Suche, Automatisierungen, Anruf-Transkription und Analytics stecken alle in Pro und Max, die individuell bepreist werden — und Capterra-Rezensenten bewerten Bullhorns Preis-Leistungs-Verhältnis mit nur 3,7/5 (gegenüber 4,1 für Bedienbarkeit) und nennen „Implementierungsgebühren im vierstelligen Bereich" plus jährliche Preisanpassung bei Vertragsverlängerung.

Rechnet man das an einem echten Team durch, wird die Lücke konkret statt abstrakt. Für eine Agentur mit 5 Recruitern: Bullhorn Starter kostet 495 USD/Monat (~455 €) ganz ohne KI oder Automatisierung; Core kostet 825 USD/Monat (~759 €) und enthält immer noch kein KI-Matching. Sprads feste Basis für dasselbe Team liegt bei 295 €/Monat und deckt ATS, Talent-Pool und KI-Matching direkt ab — Nutzung (Suche, Screening, Ansprache) wird separat über Credits abgerechnet, mit 200 gratis jeden Monat. Für eine Agentur mit 15 Recruitern skaliert dieselbe Rechnung: Bullhorn Starter erreicht 1.485 USD/Monat (~1.367 €), Core erreicht 2.475 USD/Monat (~2.277 €) — immer noch ohne KI — gegenüber Sprads Basis von 885 €/Monat. Selbst Bullhorns günstigste Stufe kostet, ganz ohne aktivierte KI- oder Automatisierungsfunktionen, ungefähr so viel wie oder mehr als Sprads volle Basis plus einen Monat echter Credit-Nutzung.

Der ehrliche Vorbehalt: Bullhorns höhere Stufen bündeln CRM-Tiefe, 300+ Integrationen und Payroll-Module, die Sprad zu keinem Preis bietet. Der Vergleich ist nicht eins zu eins, sobald man das für eine Agentur mitgewichtet, die diese Funktionen tatsächlich nutzt.

Migration und Umstieg

Rezensionen beschreiben Bullhorns Einarbeitung durchgängig als steil — dichte Bildschirme, eine echte Lernkurve, und Implementierungsprojekte, die laut Rezensenten in den vierstelligen Dollar-Bereich laufen können, bevor ein Team vollständig live ist. Der Vorteil: ein großes Berater- und Partner-Ökosystem, das genau für diese Migration gebaut wurde — relevant, wenn Ihr Team persönliche Begleitung statt Selbstbedienung braucht.

Sprads Einstieg ist für die schmalere Aufgabe, für die es gebaut ist, vergleichsweise leichter: Der Import einer bestehenden Kandidatendatenbank — inklusive alter CSV-Exporte, Xing-Daten oder eines früheren Bullhorn-Exports — ist ein kostenloser, einmaliger Schritt, weil das Produkt darauf ausgelegt ist, eine Alt-Kontaktliste zu übernehmen und in einen durchsuchbaren, angereicherten Pool zu verwandeln, statt einen kompletten CRM-Workflow zu ersetzen. Was Sprad nicht hat, ist Bullhorns Breite an Migrationspartnern für eine komplexe Ablösung mehrerer Systeme gleichzeitig.

Ein weiterer Faktor, den man ehrlich benennen sollte: Wenn eine Agentur jahrelang gewachsene Workflows, Custom Fields und geschultes Personal rund um Bullhorn aufgebaut hat, kann der Migrationsaufwand höher ausfallen als die Ersparnis eines günstigeren oder sourcing-stärkeren Tools — ein legitimer Grund zu bleiben, nicht nur Trägheit.

Wer zu wem passt

Sprad wählen, wenn: der Haupt-Engpass beim Finden und Screenen von Kandidaten liegt statt bei der Verwaltung eines bestehenden großen Kunden-CRMs, das Team DACH-basiert ist oder eine deutsche Oberfläche will, oder aktuell mehrere getrennte Sourcing-/Screening-/Ansprache-Tools zusätzlich zu einem ATS bezahlt werden.

Bullhorn wählen, wenn: eine große, etablierte Agentur mit mehreren hundert Recruitern betrieben wird, ein vollwertiges Business-Development-CRM mit Deal-Stages eingebaut gebraucht wird, oder auf einen breiten Integrations-Marktplatz und Payroll-Module gesetzt wird, die eine jüngere Plattform noch nicht erreicht.

Beides in Betracht ziehen, oder keines: eine große Zeitarbeitsfirma mit hohem Payroll-Bedarf und einem kleinen, sourcing-fokussierten Recruiting-Team darin könnte tatsächlich Bullhorn für das Account-Management und ein leichteres Sourcing-Tool daneben betreiben. Und wenn der eigentliche Kritikpunkt an Bullhorn nur der Preis der KI-Zusatzmodule ist, nicht die Sourcing-Fähigkeit, passt vielleicht eine günstigere Bullhorn-Alternative mit ähnlicher CRM-Tiefe besser — siehe die vollständige Bullhorn-Alternativen-Übersicht.

FAQ

Ist Sprad günstiger als Bullhorn?

Im Einstieg ja: Sprads Basis von 59 €/Recruiter/Monat plus Nutzung nach Credits kostet meist weniger als Bullhorns Core-Stufe mit 165 USD/Nutzer/Monat, und deutlich weniger als die individuell bepreisten Pro-/Max-Stufen, die für KI-Funktionen nötig sind. Bullhorns Starter mit 99 USD/Monat (~91 €) liegt näher dran, enthält aber auf keiner Stufe unterhalb von Pro KI-Matching.

Ersetzt Sprad die CRM-Funktionen von Bullhorn?

Nein. Sprads Kunden-Kontext-Modul ist bewusst schlank und enthält keine Deal-Stages, Vertragswerte oder eine Business-Development-Pipeline. Agenturen mit intensivem CRM-artigem Account-Management finden das bei Bullhorn tiefer ausgebaut.

Kann ich bei Bullhorn außerhalb meiner eigenen Datenbank suchen?

Nicht nativ. Bullhorns Kernsuche ist eine Boolean-Suche im vorhandenen Bestand; Teams ergänzen meist ein Drittanbieter-Tool für frische Kontaktdaten. Sprad durchsucht 1 Mrd.+ externe Profile zusammen mit dem eigenen Pool in derselben Oberfläche.

Hat Bullhorn eine deutsche Oberfläche?

Es gibt keine bestätigte deutschsprachige Oberfläche für Bullhorn; die Vermarktung läuft primär auf Englisch. Sprad ist mit deutscher Oberfläche und DACH-spezifischen Preisen gebaut.

Lohnt sich ein Wechsel von Bullhorn zu Sprad?

Das hängt davon ab, was den Anlass gibt. Ist es Bullhorns KI nur auf Anfrage oder das fehlende externe Sourcing, löst ein Wechsel das direkt. Braucht Ihre Agentur Bullhorns Integrationsbreite, Payroll-Module oder steckt bereits jahrelange Workflow-Investition in der Plattform, kann sich der Migrationsaufwand nicht lohnen — beide parallel zu betreiben oder eine andere Alternative zu wählen, kann dann sinnvoller sein.

Warum suchen Agenturen überhaupt eine Bullhorn-Alternative?

Die am häufigsten genannten Gründe in Rezensionen und Vergleichsportalen sind eine komplexe, stufengebundene Preisstruktur (KI und Automatisierung nur auf individuelle Anfrage), eine steile Lernkurve für neue Mitarbeitende, lange Implementierungsprojekte und eingeschränkte eingebaute Flexibilität bei Echtzeit-Nachrichten mit Kandidaten. Keiner dieser Punkte ist ein Grund, Bullhorn grundsätzlich zu meiden — sie sind ein Grund zu prüfen, ob ein schmaleres, günstigeres Tool den konkreten Engpass löst, bevor man für die volle Plattform zahlt.

Die größere Frage

Egal, welche Plattform das Tagesgeschäft trägt: Die Frage, die langfristig zählt, ist, wem das darin aufgebaute Netzwerk gehört. Sprads Preismodell ist darauf ausgelegt, dass dieser Pool bei der Agentur bleibt — durchsuchbar über eine Milliarde externe Profile in derselben Oberfläche wie ATS, Screening und Ansprache, mit 200 gratis Credits im Monat und ohne Kreditkarte. Wie das für Ihre Teamgröße aussieht, zeigt sprad.io/industry/recruitment-agencies.

Jürgen Ulbrich

CEO & Co-Founder of Sprad

Jürgen Ulbrich verfügt über mehr als ein Jahrzehnt Erfahrung in der Entwicklung und Führung leistungsstarker Teams und Unternehmen. Als Experte für Mitarbeiterempfehlungsprogramme sowie Feedback- und Performance-Prozesse hat Jürgen über 100 Organisationen dabei unterstützt, ihre Talent Acquisition und Devlopment Strategie zu optimieren.

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