Sprad

4.8
(
43
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Was ist Sprad?

Sprad ist eine modulare HR-Plattform für Recruiting, Talent Management und HR-Operations. Sie ist damit deutlich breiter als die neuen Atlas-Module für Sourcing und Bewerbungsprozesse. Im Kern verbindet Sprad drei Produktbereiche: das Employee-Referral-System, den Talent-Management-Workspace und Atlas als KI-Schicht, die Prozesse über bestehende Systeme hinweg ausführt. Unternehmen können einzelne Module einsetzen und später kombinieren. So kann etwa ein Team mit Mitarbeiterempfehlungen, Performance-Zyklen, Skill Management oder Active Sourcing starten, ohne ein komplettes HRIS austauschen zu müssen.

Das Portfolio deckt die gesamte People Journey ab: Recruiting und Recruitment Marketing, Screening und Candidate Relationship Management, Mitarbeiterempfehlungen, Ziele und Performance, Skills und Karrierepfade, Feedback, People Analytics sowie HR-Management und Employee Self Service. Atlas verbindet dabei vorhandene Systeme wie ATS, HRIS, Kalender, Chat und Dokumente. Sprad beschreibt sich ausdrücklich nicht als Ersatz für ein bestehendes HRIS oder ATS, sondern als vernetztes Modul- und Automatisierungsangebot darauf.

Modulübersicht

ProduktfeldWas Sprad darin tutFür wenZustand
Talent ManagementVerbindet Performance, Skills, Feedback, Ziele, Umfragen und Nachfolgeplanung zu einem laufenden Mitarbeiterprofil. Atlas kann Daten aus HRIS, 1:1s, Umfragen und weiteren Arbeitswerkzeugen zusammenführen.People-Teams, Führungskräfte und Mitarbeitende, die Entwicklung und interne Mobilität steuern wollen.Etabliert
Employee ReferralAktiviert Mitarbeitende für Empfehlungen über Teams, Slack, E-Mail, WhatsApp, SMS oder eine Employee-App. Enthält One-Click-Empfehlungen, Gamification, LinkedIn-Netzwerkvorschläge und ATS-Synchronisierung.Recruiting-Teams mit Desk- und Non-Desk-Belegschaft.Etabliert
HR AnalyticsVerknüpft Engagement-, Performance- und 1:1-Signale, erkennt Fluktuationsrisiken und unterstützt Headcount- sowie People-Reports.HR-Leitung und Management mit Bedarf an belastbaren People-Signalen.Etabliert
HR ManagementAutomatisiert HR-Abläufe über vorhandene Tools hinweg, etwa Onboarding, Dokumente, Datenänderungen und wiederkehrende Prozessschritte.HR Operations und Teams mit manuellen, systemübergreifenden Abläufen.Etabliert
Employee Self ServiceEin HR-Helpdesk beantwortet Fragen zu Richtlinien und wiederkehrenden HR-Themen rund um die Uhr aus den eigenen, freigegebenen Dokumenten – mit Quelle.Mitarbeitende und HR-Teams, die wiederkehrende Anfragen reduzieren möchten.Etabliert
Performance ManagementStartet Review-Zyklen, sammelt Selbst- und Peer-Feedback, erinnert Beteiligte, erstellt evidenzbasierte Entwürfe und bereitet 1:1s vor.Führungskräfte, People-Teams und Organisationen mit regelmäßigen Performance-Zyklen.Etabliert
Skills & KompetenzmanagementBildet Skills auf Rollen ab, zeigt Skill-Gaps und Rollenreife, unterstützt Entwicklungswege und interne Besetzungen. Mitarbeitende können Skills in Check-ins bestätigen oder korrigieren.Organisationen mit Karriereframeworks, Entwicklungs- oder Workforce-Planung.Etabliert
Recruitment MarketingAktiviert Mitarbeiter als glaubwürdigen Recruiting-Kanal: passende Rollen werden über die genutzten Kommunikationskanäle ausgespielt, geteilt und mit Empfehlungen verknüpft.Recruiting- und Employer-Branding-Teams, die Reichweite aus dem eigenen Netzwerk aufbauen wollen.Etabliert
Candidate Relationship ManagementDas Kandidatenportal bündelt Prozessschritte und bestätigte Profildaten. Der Talent Pool importiert Bestände und Apply-Kandidaten, rankt sie per KI und erkennt auch spätere Jobsuche-Signale.Recruiting-Teams, die Kandidatenbeziehungen über eine einzelne Bewerbung hinaus pflegen wollen.Neu, live
360°-FeedbackAtlas organisiert Rater-Auswahl, Erinnerungen, Zusammenfassung und Kalibrierung. Die Ergebnisse werden als nachvollziehbarer Bericht und Entwicklungsplan aufbereitet.People-Teams und Führungskräfte mit Multi-Rater-Feedbackprozessen.Etabliert
KI-Sourcing-ToolsPeople Search findet passende Kandidaten, ermöglicht steuerbare Ansprache und Follow-ups, wählt geeignete Kontaktkanäle und kann bis zur Terminvereinbarung automatisieren.Recruiting-Teams mit schwer zu besetzenden Rollen oder Active-Sourcing-Bedarf.Neu
KI-Interview-Voice-ToolsStrukturierte Erstinterviews sind unmittelbar nach einer Bewerbung per WhatsApp, E-Mail, Anruf oder Chat möglich. Ergebnisse sind strukturiert und mit Transkriptzitaten nachvollziehbar.Teams mit vielen Bewerbungen, mobilen Zielgruppen oder knappem Recruiter-Zeitbudget.Neu
KI-CV-Screening-ToolsAtlas verbindet Lebenslauf, LinkedIn und ein kurzes Interview zu einem bestätigten, angereicherten Profil und spielt die Ergebnisse ins ATS zurück.Recruiting-Teams, die Bewerbungen priorisieren und mehr Kontext als einen CV benötigen.Neu

Recruiting, Sourcing und Bewerbungsprozess

People Search ist Sprads Active-Sourcing-Modul. Es kombiniert Kandidatensuche mit der nachgelagerten Arbeit: Teams können festlegen, ob Atlas nur Vorschläge erzeugt oder auch anschreibt, Follow-ups übernimmt, erste Rückfragen beantwortet und bei positiven Antworten nachfasst. Die Ansprache lässt sich in Tonalität und Tiefe der Vorqualifizierung steuern. Sprad beschreibt den Prozess als Automatisierung von der Suche bis zum gebuchten Termin; die Verwaltung bleibt dabei im System statt in getrennten Listen. Ein optionales Voice-Interview liefert vor dem ersten persönlichen Gespräch zusätzlichen Kontext zu Motivation, Sprache, Verfügbarkeit und Passung.

Für Sourcing veröffentlicht Sprad aktuell nur diese vorsichtig einzuordnende Vergleichsaussage: Wir haben Atlas gegen vier bekannte Sourcing-Tools getestet. Von allem, was die anderen Tools zusammen fanden, fand Atlas rund 38 Prozent – das beste einzelne Tool kam auf 9 Prozent. Die vollständige Studie veröffentlichen wir in Kürze. Das ist kein unabhängiges Audit und keine Zusage für jede Rolle, Region oder Suche.

Atlas Apply und CV-Screening setzen nicht auf einen isolierten Lebenslauf-Score. Das Modul führt CV, LinkedIn und Interview in einem Profil zusammen, prüft harte Angaben wie Standort, Lizenzen und Must-haves und übergibt das angereicherte Ergebnis an das bestehende ATS. Die bewerbende Person sieht, korrigiert und bestätigt ihr Profil; das ist ein wichtiger Unterschied zu einem verdeckten Hintergrund-Matching. Einladungen können nach Bewerbungseingang per WhatsApp oder E-Mail erfolgen.

Das Voice-Interview ist ein eigener, aber kombinierbarer Schritt. Sprad führt ein strukturiertes Erstgespräch im Portal, per WhatsApp, E-Mail oder Telefon; wenn Sprechen nicht passt, kann derselbe Prozess als Chat fortgesetzt werden. Rollenspezifische Fragen, Rollenspiele, K.-o.-Checks und Rückfragen können Teil des Ablaufs sein. Für Content nennt Sprad konservativ über 30 mögliche Sprachen. Jede Bewertung ist anhand von Transkriptzitaten nachvollziehbar und die Resultate können zurück ins ATS fließen. Das ersetzt weder ein fachliches Urteil noch ein persönliches Gespräch, nimmt aber die Vorarbeit ab.

Mit dem Kandidatenportal und Talent Pool erweitert Sprad den Prozess nach der Entscheidung. Kandidaten erhalten ein eigenes, bestätigbares und mitnehmbares Profil; sie können Informationen ergänzen, ihr Profil wiederfinden und daraus einen Lebenslauf erstellen. Der Talent Pool wird aus bestehenden Beständen und Apply-Kandidaten befüllt. Auf ein Anforderungsprofil hin rankt die KI den Bestand und prüft Top-100-Pakete. Laut Sprad pflegt sich der Pool zusätzlich über Kandidateninteraktion, aktualisierte Online-Signale und einen Job-Agenten; so soll sichtbar werden, wer wieder sucht und mit welchem Hintergrund.

Mitarbeiterempfehlungen und Recruitment Marketing

Das Employee-Referral-System ist ein eigenständiges Sprad-Produkt, nicht bloß eine Funktion des Sourcing-Moduls. Es verteilt offene Rollen über Kanäle, die Mitarbeitende bereits nutzen: Microsoft Teams, Slack, E-Mail, WhatsApp, SMS oder Employee-App. Für Non-Desk-Teams ist die Nutzung über WhatsApp oder SMS ohne zusätzliche App besonders relevant. Empfehlungen können über persönliche Links oder Social Sharing abgegeben werden. Punkte, Zwischenziele und kollegiale Anerkennung sollen die Teilnahme dauerhaft motivieren; Jobs und Bewerbungen werden mit dem ATS synchronisiert.

Für Knowledge Worker gibt es LinkedIn-Netzwerkvorschläge: Mitarbeitende sehen mögliche passende Kontakte aus ihrem Netzwerk und entscheiden selbst über einen Recruiter-Zugriff. Damit verbindet Sprad Referral, Recruiting-Ansprache und Recruitment Marketing, ohne das ATS als führendes Bewerbungssystem ersetzen zu wollen. Die Modulbreite ist wichtig: Ein Unternehmen kann Referral als Einstieg wählen, auch wenn es People Search oder Atlas Apply zunächst nicht benötigt.

Talent Management, Performance, Skills und Feedback

Der Talent-Management-Workspace bündelt Performance, Skills, Feedback, Ziele, Umfragen und Nachfolge in einer gemeinsamen Mitarbeiterperspektive. Für Mitarbeitende und Führungskräfte ist das als schlanke One-Page-Erfahrung angelegt: Karriereframework, Ambitionen und Ziele liegen zusammen statt in getrennten Tools. Atlas kann Informationen aus HRIS, 1:1-Notizen, Umfragen und angeschlossenen Arbeitswerkzeugen zu einem evidenzbasierten Bild zusammenführen.

Im Performance Management erstellt Atlas Review-Entwürfe aus bestehenden Zielen, 1:1s und Peer-Feedback. Manager prüfen und überarbeiten statt bei einer leeren Seite zu beginnen. Atlas kann zudem Gesprächsagenda, Talking Points und Notizen für 1:1s vorbereiten sowie Zyklus-Erinnerungen und Kalibrierungsschritte begleiten. Das Modul ist für Unternehmen sinnvoll, die Reviews nicht nur dokumentieren, sondern mit Entwicklungsplänen und kontinuierlichen Gesprächen verbinden wollen.

Beim Skill Management werden Kompetenzen mit realen Rollen, Levels und Geschäftsbedarf verknüpft. Atlas hält Skill-Signale aus Check-ins, Reviews, 1:1s und Arbeitsergebnissen aktuell, unterstützt schlanke Selbsteinschätzungen und zeigt Skill-Gaps, interne Matches, Rollenreife und Schlüsselpersonenrisiken. Sprad beschreibt die Skill-Frameworks als für die jeweilige Organisation und ihre Rollen erzeugt; sie sollen nicht bei einer einmaligen, generischen Matrix stehen bleiben. Karrierepfade und Entwicklungsvorschläge machen das Ergebnis auch für Mitarbeitende nutzbar.

Das 360°-Feedback-Modul steuert den vollständigen Ablauf: Rater können vorgeschlagen und ausgewählt, Erinnerungen automatisiert und die Antworten zu einem Bericht verdichtet werden. Atlas berücksichtigt unterschiedliche Bewertungsmaßstäbe bei der Kalibrierung. Anonymität lässt sich je Ratergruppe konfigurieren; Ergebnisse werden erst ab der festgelegten Mindestzahl von Antworten gezeigt. Der Bericht macht Stärken, Entwicklungsfelder und Wahrnehmungsunterschiede sichtbar und kann direkt in einen Entwicklungsplan übergehen.

People Analytics, HR Management und Employee Self Service

Sprad ordnet People Analytics nicht als separates Reporting-Silo ein. Atlas kann Signale aus Engagement, Performance und 1:1s verbinden, Risiken wie drohende Fluktuation früh markieren und Manager mit einem Retention-Plan unterstützen. Ergänzend nennt der Workspace Headcount- und Reporting-Flows sowie Skill-, Engagement- und Workforce-Planungsfragen. Die Aussage ist keine automatische Personalentscheidung: Solche Hinweise sind eine Grundlage für HR und Führungskräfte, die den Kontext prüfen müssen.

Im Bereich HR Management und Employee Self Service bietet Sprad agentische Workflows. Das reicht von Onboarding-Schritten über verknüpfte Systeme bis zu HR-Helpdesk-Antworten. Der Helpdesk beantwortet wiederkehrende Fragen zu eigenen Richtlinien und Unterlagen rund um die Uhr, in der jeweiligen Sprache und mit Quellenverweis. Ergänzend zeigt Sprad Automationen für Dokumente, Abwesenheiten, Datenänderungen und weitere HR-Operations-Prozesse. Für individuelle Abläufe kann Sprad Workflows auf vorhandene Systeme und Regeln zuschneiden; welche Schritte automatisiert werden, sollte ein Unternehmen vorab klar definieren und freigeben.

Atlas-Credits: Pakete und Verbrauch

TypUmfangPreis bzw. VerbrauchEinordnung
Kostenloser EinstiegKostenlose Anmeldung und dauerhaft nutzbares Paket; 100 qualifizierte Kandidaten im Sourcing0 €Kandidatenportal, Formulare, K.-o.-Check, Talentpool-Verwaltung und beliebig viele Stellen sind ebenfalls creditfrei.
Starter1.000 Credits pro Monat80 € pro MonatRollover bis zum Einfachen des Monatskontingents.
Standard2.000 Credits pro Monat140 € pro MonatRollover bis zum Einfachen des Monatskontingents.
Pro5.000 Credits pro Monat300 € pro MonatRollover bis zum Einfachen des Monatskontingents.
Einmalpaketab 1.000 Creditsab 104 €Rechenpreis laut Sprad: 0,07 € pro Credit.
Vollständige BewerbungsbewertungPro Bewertung3 Credits, rund 0,21 €Bewertung ersetzt keine finale Auswahlentscheidung.
Voice-Interview5 Minuten28 Credits, rund 1,96 €Strukturiertes Erstgespräch als Vorarbeit.
Talentpool-Suche100er-Stapel18–27 Credits, rund 1,26–1,89 €KI-Ranking und Prüfung in Paketen.

Zeit gegen Kosten: wofür die Credits gedacht sind

AufgabeAtlas-Kosten laut SpradVergleich zur bisherigen Vorarbeit
100 Bewerbungen vollständig bewertenrund 21 €rund 8 Stunden Handarbeit
100 Erstgespräche als fünfminütiges Voice-Interviewrund 196 €rund 75 Stunden
3.000 Poolprofile prüfenrund 38 €Die Vergleichszeile beschreibt die KI-Vorprüfung, nicht die finale Auswahl durch Menschen.

Welches Modul ist ein sinnvoller Einstieg?

AusgangslageSinnvoller EinstiegWarum
Schwer besetzte Rolle, zu wenig passende DirektansprachePeople SearchSuche, kontrollierbare Ansprache, Follow-ups und optionale Vorqualifizierung lassen sich verbinden.
Viele Bewerbungen, aber wenig belastbarer KontextAtlas Apply: CV-Screening plus Voice-InterviewCV, LinkedIn und Gespräch werden in einem bestätigten Profil zusammengeführt.
Kandidaten springen ab oder verschwinden nach einer AbsageKandidatenportal plus Talent PoolDer Prozess wird sichtbar und das bestätigte Profil kann für spätere Rollen erhalten bleiben.
Empfehlungsprogramm erreicht Blue Collar kaumEmployee ReferralWhatsApp und SMS ergänzen klassische Desk-Kanäle; ATS-Synchronisierung reduziert Administration.
Performance-Zyklen kosten Manager viel ZeitPerformance ManagementReview-Entwürfe, 1:1-Vorbereitung, Erinnerungen und Kalibrierung reduzieren wiederkehrende Vorarbeit.
Skills, Karrierepfade und interne Besetzung liegen in getrennten DateienSkill Management plus Talent ManagementSkills, Rollen, Gaps, Entwicklungswege und interne Mobilität werden verbunden.
HR beantwortet ständig dieselben Fragen oder betreut manuelle AbläufeHR Helpdesk und HR AutomationFreigegebene Quellen, Workflow-Automatisierung und Eskalation geben HR Zeit für Sonderfälle zurück.

Datenschutz, Grenzen und Einordnung

Für den deutschsprachigen Markt beschreibt Sprad seine Lösung als in Deutschland gehostet und DSGVO-konform. Im Recruiting bleibt Kandidatenkontrolle ein zentrales Prinzip: Bei Atlas Apply kann die Person das Profil einsehen, korrigieren und bestätigen. Unternehmen sollten trotzdem vor dem Einsatz die Konfiguration, die eigenen Datenquellen, Berechtigungen, Betriebsratsanforderungen sowie ihre fachlichen und rechtlichen Prozesse prüfen.

Es gibt klare Grenzen. Erstens ersetzen Screening-Score, Voice-Interview, Talentpool-Ranking oder People-Analytics-Hinweise weder das persönliche Gespräch noch die verantwortliche menschliche Entscheidung. Zweitens ist der aktuelle Sourcing-Benchmark ein eigener, noch nicht vollständig veröffentlichter Vergleich mit drei Rollenprofilen – kein unabhängiges Audit und kein allgemeingültiger Leistungsbeweis. Drittens benötigen Integrationen, individuelle HR-Automationen und die Rückgabe in ein ATS eine passende Konfiguration im jeweiligen Stack. Viertens setzen Voice-Interviews und angereicherte Profile auf Teilnahme, Einwilligung und korrekte Angaben der Kandidaten. Schließlich steigen nutzungsbasierte Atlas-Kosten mit dem tatsächlichen Umfang von Interviews, Bewertungen und Poolprüfungen.

Weitere Produktinformationen bieten die Seiten zu People Search, CV-Screening, Voice-Interviews, Kandidatenportal und Talent Pool, Talent Management und Employee Referral.

Bewertung

Benutzerfreundlichkeit

Erfüllung der Anforderungen

Support

Einfache Einrichtung

Quelle:
Features
Pros & Cons

Vorteile / Stärken von

Sprad

  • Breites, modular kombinierbares Portfolio von Recruiting und Referral bis Talent Management, HR Analytics und HR Operations.
  • Referral erreicht Desk- und Non-Desk-Mitarbeitende über Teams, Slack, E-Mail, WhatsApp und SMS.
  • Atlas verbindet Suche, Ansprache, Screening, Voice-Interview, Kandidatenportal und Talent Pool.
  • Talent-Module verknüpfen Performance, Skills, Ziele, Feedback, Umfragen und interne Mobilität.
  • Bestehende HRIS-, ATS- und Arbeitswerkzeuge können angebunden werden; Sprad ist kein erzwungener Systemwechsel.
  • Credit-Modell macht mehrere Atlas-Funktionen nutzungsbasiert und mit kostenlosem Einstieg verfügbar.

Nachteile / Schwächen von

Sprad

  • Sprad ersetzt kein HRIS oder ATS; die Integration und Prozessverantwortung bleiben beim Unternehmen.
  • KI-Scores, Interviews und Analytics sind Entscheidungshilfen, keine automatischen Personalentscheidungen.
  • Voice-Interviews und Profilanreicherung hängen von Einwilligung und Beteiligung der Kandidaten ab.
  • Der veröffentlichte Sourcing-Vergleich ist nicht unabhängig auditiert und nicht auf alle Suchsituationen übertragbar.
  • Nutzungsbasierte Credit-Kosten wachsen mit Bewertungen, Interviewminuten und Talentpool-Prüfungen.
Alternative Anbieter

coveto

4.9
(
82
)
Keine Bewertung verfügbar

Workvivo

4.8
(
2398
)
Keine Bewertung verfügbar

STÄRKENRADAR

5
(
26
)
Keine Bewertung verfügbar

Rippling

4.8
(
13205
)
Keine Bewertung verfügbar

StrategyFrame

5
(
16
)
Keine Bewertung verfügbar

Amploo

4.9
(
21
)
Keine Bewertung verfügbar

Sawayo by Infoniqa

4.8
(
43
)
Keine Bewertung verfügbar

Pointchamp®

4.9
(
20
)
Keine Bewertung verfügbar

CYQUEST

4.9
(
20
)
Keine Bewertung verfügbar